
SBR Schlamm-Pro-Ex mit PE-Grube
SBR Schlamm-Pro-Ex mit Kunststoffgrube
für 4EW (Personen)
4.795 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt Z55.31-567

6EW Klärtex Kunststoff Kleinkläranlage
3.900 € inkl. MwSt.
Ablaufklassen C, D Z: -55.31-419
Airstar

Komplett Vollbiologische Betonkläranlage Duo-Smart
1 - 4 Einwohner 4.850 €*
Ablaufklasse C,DIBt: Z-55.32-439
Für den Selbsteinbau geeignet
In Beton Klärgrube

Klärtex FSB Beton Kleinkläranlage
5.890 € inkl. MwSt. nach Tabelle
DIBt:Z. 55.62-672
EES-Wasserfloh

Vollbiologische Wirbelbett Kleinkläranlage Wasserfloh
2-8EW 4.995 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt: Z-55.61-554
Aquatop

Vollbiologische Festbett Betonkläranlage Aquatop
1-4 EW 5.750 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C DIBt : Z: 55.31-556

Stromlose vollbiologische
Kläranlage
Stromlose vollbiologische
Kläranlage
für 4EW 5.499 €
Ablaufklassse C : Z-55.41-646 ECOFLO DIBt Klasse C

Vollbiologische Kleinkläranlage Airstar
1 - 4 Einwohner 2.245 €*
Ablaufklasse C,DIBt: Z-55.32-439
Vollbiologische
Kleinkläranlage

Vollbiologische Wirbelbett Kleinkläranlage Wasserfloh
1-4EW 2.695€1.695€ inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt: Z-55.61-554
Vollbiologische
Kleinkläranlagen

Vollbiologische Festbett Kleinkläranlage Aquatop
1-4 EW 2.850€
Ablaufklasse C DIBt : Z: 55.31-556
Betonklärgrube als Monolith
mit SBR Kleinkläranlage
Vollbiologische Monolithische SBR Betonkläranlage Duo-Smart
Pflanzenkläranlage 4 Personen Ein-(Selbst-)bauset 1.350 €
inkl. 19% MwSt., Planung,
Einleitungsantrag, Selbstbaupläne, Material (ohne Kies)
Stromlose Kompakt-Kleinkläranlage für 4 Personen 4.199 €
inkl. 19% MwSt.
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.41-420
Dichtheitsprüfung für Kläranlage, Klärgruben, Abflussleitungen, Abwasserschächte, Regenwasserrohre.
Sanierung von Kläranlagen, Klärgruben, Abwasser-leitungen Hausanschlüsse Abwasser Übergabeschächte.
Rohrkamera, Kanal-TV für Abflussleitungen, Abwasseranlagen, Regenwasserleitungen, usw.,
SBR-Klein-Kläranlage Solido 35I 2 - 5 EW 3.950,- €
Video zum Einbau einer SBR-Kleinkläranlage
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.3-364

SBR-Kompakt-Kläranlage Monofluido, Schlammkompostierung
SBR-SKS-Kläranlage Monofluido Kompostierung hier 5 Einwohner 5.195 €
inkl. 19% MwSt.

4EW Airstar
4EW Airstar
Kunststoff Kläranlage
3.995 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt Z55.31-341
Hier die Palette unserer Angebote auf einen Blick:
SBR Pumpen Kleinkläranlage für PE Kunststoff oder Betonklärgrube
SBR Komplett Pumpen Kleinkläranlage zusammen mit PE Kunststoff Klärgrube
SBR Druckluft Hauskläranlage für den Einsatz in Beton- oder Kunststoffklärgruben.
SBR Komplett Druckluft Kleinkläranlage zusammen mit Kunststoff Klärgrube Klärbehältern
SBR SKS Schlammkompostierung in Kleinkläranlage Betonklärgrube Kunststoff Klärgrube
SBR Druckluft Kleinkläranlage mit abgeschlossener Technikkapsel und PE-Kunststoff-Klärgrube
Wirbelschwebebett Hauskläranlage für Einbau in Beton-Klärgrube oder Kunststoff-Klärgrube
Tauchkörper Hauskläranlage in Beton Klärgrube oder Kunststoff Klärgrube
Festbett-Kläranlage in Beton-Klärgrube oder Kunststoff-Klärgrube
Klärteich Abwasserteich Teich-Kläranlage
Biologische Klärschlamm-Entsorgung
Stromlose Kleinkläranlage in Kunststoff-Klärgrube
Kunststoffklärgrube als 2 oder 3 Kammer Ausfaulgrube
Abflusslose Abwasser Sammelgrube in allen Größen und Formen
Zweikammer Beton Klärgruben für SBR Kleinkläranlagen
Dreikammer Beton Klärgrube Ausfaulgrube
Verrieselung Versickerung als Abwasserentsorgung in den Untergrund für Kläranlagen
Verrieselungs-Schacht Versickerungs-Schacht Sickerschacht für Kleinkläranlagen
Pumpen, Tauchpumpe Schmutzwasserpumpe Fäkalpumpe Abwasserpumpe
Verdichter / Kompressoren LP80, LP120, für SBR-Kläranlagen
Sanierung Kleinkläranlagen, Betonklärgruben, Abwasserleitungen
Dichtheitsprüfung für Kläranlagen Abwasseranlagen Klärgruben Abwasserleitungen
Sanierung von Kleinkläranlagen Abwasserleitungen Klärgruben Haus-Abflussleitungen
Hier nun die Schlüsse der Arbeitsgruppe des Kieler Umweltministeriums :
Technisch belüftete Kleinkläranlagen (Vor- und Nachklärung) sind entsprechend der Zulassung zu warten.
Kiel im Juni 2009. Nachdem bei wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt worden ist, dass schlecht gewartet und betriebene Kleinkläranlagen einen wesentlichen Anteil an den Gewässerbelastungen aus Haus- und Kleinkläranlagen ausmachen, wurden technisch unbelüftete Behandlungsanlagen als dezentrale Abwasserreinigung bundesweit nicht mehr zugelassen und festgelegt, diese durch technisch belüftete Systeme auszutauschen. .
Dieser Vorgehensweise wollte und konnte sich das schleswigholsteinische Umweltministerium leider nicht auf Dauer und in Gänze anschließen. Die guten Ergebnisse der behördlichen Überwachungen bei fachlich einwandfrei betriebenen und sorgfältig gewarteten Grundstücks- Kleinkläranlagen rechtfertigten diesen kostenintensiven Schritt natürlich in keiner Weise.
Die mehrheitlich in Schleswig-Holstein vorhandenen technisch unbelüfteten Kläranlagen/-Verfahren.
(ca. 80 % der Anlagen) zeichnen sich durch Robustheit, einfachen Betrieb, äußerst geringen Energieverbrauch und somit als absolut klimafreundlich aus.
Das Kieler Umweltministerium hatte aus gutem Grunde eine Expertenarbeitsgruppe aus Vertretern des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages, des Städtetages, des Landkreistages, der Abwasserverbände, des Landesamtes für Natur und Umwelt und des Ministeriums einberufen. Diese Gremien haben Regeln für die Errichtung, den Betrieb und die Wartung für Grundstücks-Kleinkläranlagen erarbeitet, die die Besonderheiten in Schleswig-Holstein unbedingt berücksichtigen. Diese Regeln sind in die neue DIN 4261 Teil 1 S-H eingeflossen. Sie ergänzen die bundesweit gültigen Regeln um die technisch unbelüfteten Nachbehandlungsanlagen. Da diese Regelungen derzeit nur in Schleswig-Holstein angewandt werden, war es der Arbeitsgruppe wichtig, diese kompakt und hoffentlich leicht verständlich in einem Merkblatt für Behörden und Betreiber zusammenzufassen. Dieses erarbeitete Merkblatt liegt nun vor und soll Betreibern, Planern, Entsorgungs- und Überwachungspflichtigen von Kleinkläranlagen helfen, die meisten Fragen rund um die Kleinkläranlagen zu beantworten.
Auf welche Weise darf das gereinigte Abwasser eingeleitet werden?
.2 Einleiten des gereinigten Abwassers in das Grundwasser
Das Einleiten des gereinigten Abwassers in das Grundwasser über die Untergrundverrieselung bzw. versickerung setzt voraus, dass eine schädliche Verunreinigung des Grundwassers und des Bodens oder eine sonstige nachteilige Veränderung ihrer Eigenschaften und schädliche Auswirkungen auf Dritte nicht zu besorgen ist.
Die flächenhafte Versickerung durch Sickermulden oder Verrieselungen hat grundsätzlich Vorrang. Ein unmittelbares Versenken des Abwassers in das Grundwasser ist nicht zulässig. Ein unmittelbares Versenken des Abwassers in den Untergrund ist dann nicht gegeben, wenn die tiefste Stelle der Untergrundversickerungsanlage mindestens 1 m über den höchsten Grundwasserstand liegt.
Der Nachweis der Wasserdichtheit nach DIN EN 1610 ist nach dem Einbau einer neuen Vorklärung durch die Einbaufirma oder den Fachkundigen und danach bei Erfordernis durch den Fachkundigen zu erbringen.
Technisch belüftete Nachreinigungseinrichtungen
Technisch belüftete Kleinkläranlagen (Vor- und Nachklärung) sind entsprechend der Zulassung zu warten.
Klärschlammentsorgung der Klärgruben und kein Ende?
KLÄR-KONTOR-NORD hat Erfolge auf dem Weg zu einer natürlichen Klärschlammtilgung.
Zum leidwesen der Hausbesitzer im ländlichen raum, werden bei der Regelabfuhr alle 2 Jahre und bei der Bedarfsabfuhr, nach einer Kontrolle der Klärschlammhöhe, die Klärgruben zu allem Überfluss undfür nicht gerade wenig Geld, entschlammt. KLÄR-KONTOR-NORD hat schon vor 2 Jahren Versuche gestartet, dieses Problem sinnvoller und Kostengünstiger zu lösen.
Alle Jahre wieder steht der Klärschlammentsorger mit seinem Fahrzeug an der Klärgrube und saugt den Klärschlamm aus den Kammern in seinen unersättlichen Leib. So eine Absaugung kostet für ein Einfamilienhaus zwischen 80€ und 300€. Das sind Kosten, die sich vor allem bei technischen Kleinkläranlagen (SBR, Festbett, Wirbel-Schwebebett Tropfkörperanlagen) alle 2 - 4 oder im günstigsten Fall alle 6 Jahre wiederholen. Die Ausfaulgruben , die den Klärteichen, Filtergräben oder Pflanzenkläranlagen vorgeschaltet sind, benötigen im Regelfall weniger Schlammentsorgung. Trotzdem empfindet jeder Hausbesitzer die Ausgaben dafür als unerquicklich und überflüssig.
Das soll sich, wenn es nach KLÄR-KONTOR-NORD geht, in Zukunft ändern. Denn seit 2 Jahren werden von KKN, im Rahmen der turnusmäßigen Kläranlagenwartung, mehr als 4 Klärgruben mit Klärschlamm fressenden Supstanzen behandelt und die Erfolge sind nicht ausgeblieben. Nachdem die schlammfressende Flüssigkeit in die erste Kammer der Klärgrube eingefüllt worden ist, war der Klärschlamm nach kurzer Zeit bis auf einen geringen Rest verschwunden. Die ca. 5-10cm Schwimmschlamm, der auf der ersten Kammer vor sich hin fault und deren Faulteile zu gegebener Zeit auf den Boden sinken, ist davon unberührt. Der natürliche Kreislauf innerhalb der Klärgrube bleibt trotz der Behandlung mit dem Schlammfresser erhalten. Ein weiterer Vorteil ist die wirklich extreme Verbesserung der Ablaufwerte des Abwassers. Also, eine rundum positive Mitteilung für Hausbesitzer mit Kleinkläranlagen. Aber, wie ist der Preis, kann Recource und das wichtigste, Geld eingespart werden? Ja, selbstverständlich, teilte KLÄR-KONTOR-NORD auf anfrage mit, die Kosten der Schlammensorgung werden sich zumindest halbieren. Auf die Nachfrage ob diese ökologisch seichte Schlammentsorgung überall möglich sei, schränkte KLÄR-KONTOR-NORD ein, im Grunde ja, aber selbstverständlich nur bei Hausbesitzern, die bei uns einen Wartungsvertrag haben. Wir können nicht in die Arbeiten der anderen Wartungsfirmen hineindeligieren.
Funktion von Pflanzenkläranlagen im ländlichen Raum:
Bei den Pflanzenkläranlagen wird das in Mehrkammerausfaulgruben, mindestens 1.500l pro EW, vorbehandelte Abwasser einem mit ausgewählten Schilf-/Sumpfpflanzen bestehenden Bodenkörper zugeführt. Dieser Bodenkörper wird zum Zwecke der Behandlung des vorgeklärten Abwassers vertikal, horizontal oder in einer Verbindung von beiden durchströmt, überwiegend mit Hilfe der Ryzome (Wurzelwerk, aerob biologisch behandelt, dann gesammelt, zusammengefasst und in ein ausreichendes Gewässer eingeleitet.
Bemessungsgrundlagen von Pflanzenkläranlagen als dezentrale Abwasser-Lösung.
Grundstücks- Kleinkläranlagen für Wohngebäude sind nach der Anzahl der darin wohnenden Einwohner (EW) zu bemessen. Je Wohneinheit mit einer Wohnfläche über 60 m2 ist jedoch mit mindestens 4 Einwohnern und bei einer Wohnfläche unter 60 m2 mit mindestens 2 Einwohnern zu rechnen. Übersteigt die tatsächliche Einwohnerzahl die jeweilige Mindestgröße pro Wohneinheit, ist diese zugrunde zu legen. Bei allen anderen Nutzungen (Büros, Werkstätten, Gaststätten öffentlichen Räumen, usw.) sind die entsprechenden Einwohnergleichwerte nach DIN 4261-1, Ziffer 4.3 zu berücksichtigen.
Vorklärung in einer Ausfaulgrube oder Absetzgrube:
Für die Bemessung und Ausführung der Pflanzenkläranlage vorgeschalteten Mehrkammergruben ist das DWA Arbeitsblatt 262 „Grundsätze für Bemessungen, Bau und Betrieb von Pflanzenkläranlagen mit bepflanzten Bodenfiltern zur biologischen Reinigung kommunalen Abwassers“,unbedingt heranzuziehen.
Nachweis der Dichtheit der Vorklärung/Klärgrube , Dichtheitsprüfung:
· Die Zustandserfassung der Dichtheit von in Betrieb befindlichen Kleinkläranlagen hat nach DIN 1986-30 zu erfolgen.
· Der Nachweis der Wasserdichtheit nach DIN EN 1610 ist nach dem Einbau einer neuen Vorklärung durch die Einbaufirma oder den Fachkundigen und danach bei Erfordernis durch den Fachkundigen immer zu erbringen.
Wir Prüfen mit Kamera, Druckluft oder Wassereinstau:
» HAUSANSCHLÜSSE
» ABFLUSSLEITUNGEN
» KLÄRGRUBEN
» SAMMELGRUBEN
PREISE:
Dichtheitsprüfung von Abflussleitungen 42,00€/Std. + MwSt.
Dichtheitsprüfung von Klärgrube 80.00€ + MwSt.
Pflanzenkläranlage:
Für die Bemessung und Ausführung der Pflanzenkläranlage ist das DWA Arbeitsblatt 262 „Grundsätze für Bemessungen, Bau und Betrieb von Pflanzenkläranlagen mit bepflanzten Bodenfiltern zur biologischen Reinigung kommunalen Abwassers“ vom März 2006 zwingend heranzuziehen.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht regelmäßig eine kindersichere und Tiersichere Einfriedung des Pflanzenbeetes vorzusehen ist.
Hinweis Dichtheitsprüfung für Pflanzenkläranlagen:
Bei den Pflanzenkläranlage ist eine Dichtheitsprüfung gemäß DWA Arbeitsblatt A 262 in Anlehnung an das DVGW-Arbeitsblatt W 300 durchzuführen. Das entsprechende Protokoll der Dichtigkeitsprüfung ist der unteren Wasserbehörde vor der Abnahme vorzulegen.
Die Pflanzenkläranlage ist wenn erforderlich gegen Rückstau vom Gewässer zu sichern.
Betrieb und Wartung einer Pflanzenkläranlage Grundregeln:
Die Pflanzenkläranlage ist zur Abwasserbehandlung sind sachgemäß zu betreiben und regelmäßig zu warten.
Die ordnungsgemäße Behandlung häuslichen Schmutzwassers ist im Interesse des vorbeugenden Gewässerschutzes erforderlich. Hierfür müssen die Pflanzenkläranlagen stets betriebsbereit sein. Betrieb von Pflanzenkläranlagen und Wartung sind so einzurichten, dass
· alle Anlagenteile, die der regelmäßigen Wartung bedürfen, jederzeit sicher zugänglich sind;
· mit Belästigungen und Gefährdungen der Umwelt nicht zu rechnen ist, besonders bei der Einleitung des gereinigten Abwassers in das Gewässer und bei der Entnahme, dem Abtransport und der Unterbringung von Schlamm;
· die Pflanzenkläranlagen zur Abwasserbehandlung in ihrem Bestand und in ihrer bestimmungsgemäßen Funktion nicht beeinträchtigt oder gefährdet werden;
· es sollen bei Pflanzenkläranlagen keine Gesundheitsrisiken und nachhaltig belästigenden Gerüche auftreten.
Betriebs- und Wartungsanleitung für Pflanzenkläranlagen:
Der PIanverfasser oder der Hersteller der Pflanzenkläranlage hat eine Anleitung für den Betrieb und die Wartung einschließlich der Schlammentnahme aufzustellen und dem Eigentümer auszuhändigen.
(Auszug aus dem Einführungserlaß des Landes Schleswig-Holstein zur Einführung der DIN 4261 als allgemein anerkannte Regel der Technik mit den ergänzenden landesrechtlichen Regelungen Bekanntmachung vom 18. März 2008 und DWA Arbeitsblatt 262)
Betrieb von Pflanzenkläranlagen:
Der Betrieb von Pflanzenkläranlagen ist von einem Sachkundigen durchzuführen (Betreiber) . Der Betreiber ist nach vorheriger Einweisung durch den Anlagenhersteller in die Pflanzenkläranlage Sachkundiger. Er hat alle erforderlichen Aufgaben entsprechend der Einweisung und den Vorgaben des Herstellers zu erfüllen.
Wartung von Pflanzenkläranlagen:
Die Wartung und die Untersuchung der Kleinkläranlage auf Funktionstüchtigkeit, Betriebsfähigkeit und Betriebssicherheit haben mindestens im Abstand von etwa 24 Monaten durch einen Fachkundigen zu erfolge
Fachkundige sind Personen, die an einschlägigen Qualifizierungsmaßnahmen einer anerkannten Fortbildungseinrichtung (z.B. DWA Fortbildungslehrgänge im Bereich Kleinkläranlagen) über die notwendige Qualifikation für die Untersuchung, den Betrieb und die Wartung verfügen und dieses anhand einer Prüfbescheinigung nachweisen können.
Abfuhr des Abwassers abflussloser Sammelgruben und des Klärschlamms
aus Kleinkläranlagen
Begriffe und Definitionen
In abflusslosen Sammelgruben wird das Abwasser gesammelt; sie sind keine
Abwasserbehandlungsanlagen.
Errichtung und Betrieb abflussloser Sammelgruben müssen gemäß Wassergesetz den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen.
Hiernach haben abflusslose Sammelgruben wie im Übrigen auch
Kleinkläranlagen - wasserdicht, standsicher, dauerhaft und korrosionsbeständig zu
sein, so dass eine schädliche Verunreinigung des Grundwassers oder eine sonstige
nachteilige Veränderung seiner Eigenschaften nicht zu besorgen ist. Nach der Bauordnung müssen abflusslose
Sammelgruben und Kleinkläranlagen darüber hinaus u.a. ausreichend
groß sein und über eine dichte und sichere Abdeckung sowie über Reinigungsund
Entleerungsöffnungen verfügen.
Kleinkläranlagen sind Abwasserbehandlungsanlagen mit einem Abwasserzufluss
von bis zu 8 m3 Abwasser pro Tag (dies entspricht in etwa einer Anschlusskapazität
von bis zu 50 EW). Kleinkläranlagen haben den in der Richtlinie des Ministeriums
für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung über den Einsatz von
Kleinkläranlagen im Folgenden: „Kleinkläranlagenrichtlinie“,
vorgegebenen Anforderungen zu entsprechen.
Zur Umsetzung des Gewässerschutzes ist es u.a. erforderlich, eine regelmäßige
bzw. bedarfsgerechte Entschlammung der Kleinkläranlage vorzunehmen und so
deren Funktion und somit deren Leistungsfähigkeit dauerhaft sicherzustellen (Ziffer
10 der Kleinkläranlagenrichtlinie). Für einen ordnungsgemäßen Betrieb der
jeweils eingesetzten Kleinkläranlage sind die in den allgemeinen bauaufsichtlichen
Zulassungen und den Betriebsanweisungen der Kleinkläranlagenhersteller getroffenen
- verfahrenstechnisch bedingt unterschiedlichen - Festlegungen hinsichtlich
des Schlammräumungsintervalls und -umfangs zu beachten. Liegen keine derartigen
Angaben vor, sind die im wasserrechtlichen Erlaubnisbescheid der unteren
Wasserbehörde enthaltenen diesbezüglichen Vorgaben maßgebend.
Einleitung des gereinigten Abwassers in das Grundwasser
Einleiten in das Grundwasser
Das Einleiten des gereinigten Abwassers in das Grundwasser über die Untergrundverrieselung bzw. versickerung setzt voraus, dass eine schädliche Verunreinigung des Grundwassers und des Bodens oder eine sonstige nachteilige Veränderung ihrer Eigenschaften und schädliche Auswirkungen auf Dritte durch die Kleinkläranlage nicht zu besorgen ist.
Die flächenhafte Versickerung hat grundsätzlich Vorrang, gegenbüber allen anderen Möglichkeiten. Ein unmittelbares Einleiten des Abwassers in das Grundwasser ist nicht zulässig. Ein unmittelbares Versenken des Abwassers in den Untergrund ist dann nicht gegeben, wenn die tiefste Stelle der Untergrundversickerungsanlage mindestens 1 m über den höchsten Grundwasserstand liegt.
Wartung Pflanzenkläranlagen
Obwohl die Kommunen und das Land Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten erhebliche finanzielle Anstrengungen (seit 1991 rd. 1,6 Mrd. €) auf sich genommen haben, um das Abwasser ihrer Bürger zentral in kommunalen Kläranlagen behandeln zu können, müssen weiterhin rund 7% der schleswigholsteinischen Bevölkerung, das sind rd. 200.000 Einwohner, auf Dauer ihr Abwasser dezentral in
ca. 57.000 Kleinkläranlagen behandeln.
Diese Kleinkläranlagen werden immer dort betrieben, wo ein Anschluss an die öffentliche Schmutzwasserkanalisation technisch oder wegen unverhältnismäßig hoher Kosten nicht möglich ist. Diese Voraussetzungen liegen häufig bei abseits gelegenen Häusern bzw. kleinen Ortschaften und Streusiedlungen vor. Insbesondere in Gemeinden mit weniger als 300 Einwohnern liegt der Anschlussgrad in Schleswig-Holstein an eine öffentliche Kanalisation bei gerade 50% aller Haushalte, obwohl das Land mit 9 m Kanalisationsnetz pro angeschlossenem Einwohner das längste der bundesdeutschen Flächenländer betreibt.
Derzeit haben sich 181 von insgesamt 1.127 Gemeinden entschlossen, das Abwasser in Kleinkläranlagen zu behandeln und keine Kanalisation zu bauen.
Nachdem wissenschaftlich festgestellt wurde, dass schlecht betriebene Kleinkläranlagen einen wesentlichen Anteil an den Gewässerbelastungen aus Kläranlagen ausmachen, wurden technisch unbelüftete Behandlungsanlagen bundesweit nicht mehr zugelassen und festgelegt, diese durch technisch belüftete Systeme auszutauschen.
Dieser Vorgehensweise wollte sich das schleswigholsteinische Umweltministerium nicht anschließen. Die guten Ergebnisse der behördlichen Überwachungen
bei gut betriebenen und gewarteten Kleinkläranlagen rechtfertigten diesen kostenintensiven Schritt nicht. Die mehrheitlich in Schleswig-Holstein vorhandenen technisch unbelüfteten Verfahren
(ca. 80 % der Anlagen) zeichnen sich durch
Robustheit, einfachen Betrieb, äußerst geringen Energieverbrauch und damit als klimafreundlich aus.
Das Umweltministerium hatte deshalb eine Expertenarbeitsgruppe aus Vertretern des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages, des Städtetages, des Landkreistages, der Abwasserverbände, des Landesamtes für Natur und Umwelt und des Ministeriums einberufen. Diese haben Regeln für die Errichtung, den Betrieb und die Wartung für Kleinkläranlagen erarbeitet, die die Besonderheiten in Schleswig-Holstein berücksichtigen.
Diese Regeln sind in die neue DIN 4261 Teil 1 S-H eingeflossen. Sie ergänzen die bundesweit gültigen Regeln um die technisch unbelüfteten Nachbehandlungsanlagen. Da diese Regelungen derzeit nur in Schleswig-Holstein angewandt werden, war es der Arbeitsgruppe wichtig, diese kompakt und hoffentlich leicht verständlich in einem Merkblatt zusammenzufassen.
Dieses Merkblatt liegt nun vor und soll Betreibern, Planern, Entsorgungs- und Überwachungspflichtigen von Kleinkläranlagen helfen, Fragen rund um die Kleinkläranlagen zu beantworten.
II. Allgemeines
1. Was ist eine Kleinkläranlage?
Kleinkläranlagen sind Anlagen zur Behandlung und Einleitung des im Trennverfahren erfassten häuslichen Schmutzwassers aus einzelnen oder mehreren Gebäuden mit einem Schmutzwasserzufluss bis
8 m3/d. Das entspricht etwa dem täglich anfallenden Schmutzwasser von 50 Einwohnern.
Eine Kleinkläranlage, die den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht, besteht mindestens aus einer mechanischen und einer biologischen Reinigungsstufe. In der mechanischen Stufe, häufig eine Mehrkammerabsetz- oder -ausfaulgrube, werden die Grob- und Feststoffe zurückgehalten. Die nun noch enthaltenen gelösten und nicht absetzbaren Abwasserinhaltsstoffe werden in der biologischen Reinigungsstufe durch Mikroorganismen (Bakterien, Einzeller und Pilze) zu Biomasse umgesetzt. Dieses kann mit technisch oder natürlich belüfteten Verfahren geschehen.
Das gereinigte Abwasser kann dann in ein Gewässer eingeleitet werden, wenn es den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Der bei der Abwasserbehandlung anfallende Schlamm muss nach abfallrechtlichen Vorschriften entsorgt werden.
2. Rechtliche Grundlagen
Die rechtliche Grundlage für die Abwasserbeseitigung bildet das Wasserhaushaltsgesetz des Bundes (WHG). Dieses Rahmengesetz wird durch das Landeswassergesetz des Landes Schleswig-Holstein (LWG) ausgefüllt und ergänzt. Das Wasserhaushaltsgesetz und das Landeswassergesetz bilden zusammen das in Schleswig-Holstein geltende Wasserrecht.
Gemäß § 18 a WHG ist das Abwasser so zu
beseitigen, dass das Wohl der Allgemeinheit (z. B. Nachbarn, Trinkwasserversorgung, Wasser, Boden, Luft) nicht beeinträchtigt wird. Die Abwasserbeseitigung umfasst grundsätzlich das Sammeln, Fortleiten, Behandeln, Einleiten, Versickern, Verregnen und Verrieseln von Abwasser sowie das Entwässern von Klärschlamm im Zusammenhang mit der Abwasserbeseitigung.
Bis zur 6. Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes wurden die Kleinkläranlagen nur als Provisorium bzw. als Übergangslösung angesehen. Mit der Neufassung des Wasserhaushaltsgesetzes im Jahr 1996 wurde die dezentrale Abwasserbeseitigung der
Abwasserbeseitigung über zentrale kommunale Kläranlagen gleichgestellt. In der aktuellen Fassung des Wasserhaushaltsgesetzes heißt es, dass dem Wohl der Allgemeinheit auch die Beseitigung von häuslichem Abwasser durch dezentrale Anlagen entsprechen kann.
2.1 Einleitung
Abwasseranlagen und somit auch die Kleinkläranlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass die Anforderungen, die an eine Einleitung in ein Gewässer gestellt werden, eingehalten werden (§ 18b WHG). Um Abwasser in ein Gewässer einleiten zu können, muss die Schadstofffracht so gering gehalten werden, wie dies bei Einhaltung der jeweils in Betracht kommenden Verfahren nach dem Stand der Technik möglich ist (§ 7a WHG). Der Stand der Technik ist nach § 7a Abs. 5 WHG der Entwicklungsstand technisch und wirtschaftlich durchführbarer Verfahren, Einrichtungen oder Betriebsweisen, die als beste verfügbare Techniken zur Begrenzung von Emissionen praktisch geeignet sind. Zur Konkretisierung des Standes der Technik legt die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates in der Abwasserverordnung die Anforderungen fest, welche dem Stand der Technik entsprechen. Da Kleinkläranlagen einen häuslichen Schmutzwasserzufluss von bis zu 8 m3/d behandeln können, fallen diese in die Größenklasse 1 (< 1.000 Einwohnerwerten) des Anhanges 1 „Häusliches und kommunales Abwasser“ der Abwasserverordnung. Hiernach darf das einzuleitende Abwasser höchstens einen Chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) von 150 mg/l und einen Biochemischen Sauerstoffbedarf (BSB5) von 40 mg/l aufweisen.
Diese qualitativen Anforderungen an das Abwasser stellen die so genannten Mindestanforderungen dar. Sollte das Gewässer, in das das Abwasser eingeleitet werden soll, diese zusätzliche Belastung aus der Kleinkläranlage nicht schadlos verkraften, müssen höhere Reinigungsanforderungen gestellt werden. In besonders sensiblen Gewässerabschnitten kann eine Einleitung (Benutzung) von Kleinkläranlagenabwasser untersagt werden.
Die Einleitung des gereinigten Abwassers in ein Gewässer stellt eine Benutzung des Gewässers im Sinne des § 3 WHG dar und bedarf der Erlaubnis. In dieser Erlaubnis werden neben den qualitativen Anforderungen auch Anforderungen an die Abwassermenge gestellt. Die unteren Wasserbehörden der Kreise und kreisfreien Städte sind die hierfür zuständigen Behörden.
2.2 Abwasserbeseitigungspflicht
In Schleswig-Holstein sind grundsätzlich die Gemeinden zur Abwasserbeseitigung im Rahmen der Selbstverwaltung verpflichtet (§ 31 Abs. 1 Satz 1 LWG). Sie können sich zur Erfüllung dieser Aufgabe Dritter bedienen oder diese gesamte Aufgabe zusammen mit dem Satzungsrecht auf
· Wasser- und Bodenverbände (§ 31 Abs. 6 LWG),
· Körperschaften des öffentlichen Rechts (§ 31 Abs. 8 LWG) und
· Anstalten des öffentlichen Rechts (§ 31 Abs. 8 LWG)
übertragen.
Die Aufgabe der Abwasserbeseitigung umfasst gemäß § 18a WHG das Sammeln, Fortleiten, Behandeln, Einleiten, Versickern, Verregnen und Verrieseln von Abwasser sowie das Entwässern von Klärschlamm im Zusammenhang mit der Abwasserbeseitigung. Die Träger der Abwasserbeseitigungspflicht regeln die Abwasserbeseitigung durch Satzung. vollbiologische Kleinkläranlage SBR Anlage Wirbel-Schwebebett-Kläranlage Kleinkläranlagen-Wartung Abwasserteich Pflanzenkläranlage Selbst bauen, Stormarn Dichtheitsprüfung Klärgrube, Abwassergrube S-H Abwasseranlagen Schleswig-Holstein Klärtechnik SBR Dort werden u. a. die Aufgaben und Verantwortlichkeiten zwischen dem Bürger und dem Abwasserbeseitigungspflichtigen geregelt.
Die Abwasserbeseitigungspflicht erstreckt sich grundsätzlich über alle Abwasserarten (häusliches Abwasser, gewerbliches und industrielles Abwasser, Niederschlagswasser) und über das gesamte Gemeindegebiet, also auch auf die Privatgrundstücke und die Bereiche, die nicht zentral entsorgt werden können. Sie erstreckt sich somit auf den gesamten Entsorgungsprozess und setzt ein, wenn Abwasser beim Abwasserproduzenten anfällt.
Da der Abwasserbeseitigungspflichtige für eine ordnungsgemäße Abwasserbeseitigung verantwortlich ist, hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, die Abwasserbeseitigungspflicht für die Bereiche zu übertragen, bei denen es für ihn äußerst problematisch ist, direkten Einfluss ausüben. Dieses sind neben den gewerblichen Betrieben (§ 31 Abs. 5 LWG), bei denen das Abwasser wegen seiner Art und Menge nicht zusammen mit häuslichen Abwasser entsorgt werden kann, die dezentrale Schmutz- (§ 31 Abs. 4 LWG) und Niederschlagswasserbeseitigung (§ 31 Abs. 5a LWG).
Bevor der Träger der Abwasserbeseitigungspflicht jedoch eine Übertragung vornehmen kann, muss er ein Abwasserbeseitigungskonzept aufstellen. In diesem legt er gegenüber der Wasserbehörde dar, wie das Abwasser im gesamten Gemeindegebiet beseitigt wird bzw. künftig beseitigt werden soll. Dieses Konzept stellt das Planungsinstrument der Gemeinde da, wie sie die Pflichtaufgabe „Abwasserbeseitigung“ ordnungsgemäß erfüllen kann, ohne das Wohl der Allgemeinheit zu beeinträchtigen. Sollte der Träger der Abwasserbeseitigungspflicht zum Ergebnis gelangen,
eine Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht ist zielführend, muss er in diesem Konzept nachweisen, dass keine Gefahr für das Wohl der Allgemeinheit besteht. Das Abwasserbeseitigungskonzept ist durch die untere Wasserbehörde zu genehmigen. Abwasser Kunststoff abflusslose Sammelgrube, SBR Hauskläranlage selber einbauen, Pflanzenkläranlage Selbstbau Kosten, vollbiologische Kläranlage Kleinkläranlagen-Wartung Stormarn Dichtheitsprüfung SBR Klärtechnik Festbett Hauskläranlage Schleswig-Holstein
Für die dezentrale Schmutzwasserbeseitigung können die Träger der Abwasserbeseitigungspflicht für einzelne Grundstücke oder für bestimmte Teile ihres Gebietes in ihrem Abwasserbeseitigungskonzept vorschreiben, dass die Nutzungsberechtigten der Grundstücke häusliches Abwasser durch Kleinkläranlagen
beseitigen müssen.
Mit der Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht nach § 31 Abs. 4 LWG auf den Nutzungsberechtigten des Grundstücks geht die straf- und haftungsrechtliche Verantwortung für eine ordnungsgemäße Abwasserbeseitigung auf diesen über.
Gemäß § 31 Abs. 4 LWG kann jedoch die Beseitigung des in Kleinkläranlagen anfallenden Schlamms nicht übertragen werden. Hierfür bleibt generell der Träger der Abwasserbeseitigungspflicht zuständig und verantwortlich. Dies gilt sowohl für den Fäkalschlamm aus den Gruben als auch für den Schlamm aus Abwasserteichen.
2.3 Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen Die Kleinkläranlagen sind so zu errichten und zu
betreiben, dass sowohl die Anforderungen an das Einleiten von Abwasser als auch die allgemein anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. Allgemein anerkannte Regeln der Technik sind im Bereich der Abwassertechnik die DIN-Normen und die Arbeitsblätter der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA). Im Bereich der Kleinkläranlagen sind dies u. a.
· die DIN EN 12566,
· die DIN 4261 Teil 1, Teil 2 und 4.
Die DIN 4261 Teil 1 wurde mit Änderungen und Ergänzungen unter Bezugnahme auf § 34 Abs. 1 LWG als allgemein anerkannte Regel der Technik in Schleswig-Holstein verbindlich vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume eingeführt. Diese Norm ist maßgebend für die Bemessung, den Bau, den Betrieb und die Wartung von Abwasserreinigungsanlagen auf allen Grundstücken, die nicht an eine Kanalisation angeschlossen sind. Sie gilt nicht nur für den Neubau von Kleinkläranlagen, sondern auch für bereits vorhandene und betriebene Anlagen. Stormarn SBR Kleinkläranlagen selber einbauen, SBR Hauskläranlage Dichtheitsprüfung Kläranlagen-Wartung Kleinkläranlagen-Wartung vollbiologische Hauskläranlage Klärschlamm-Kompostierung SBR Klärtechnik Festbett Abwassertechnik Tropfkörper SBR Abwasser Sie gilt unmittelbar. Einer besonderen Aufforderung durch die untere Wasserbehörde, die Kleinkläranlage gemäß der eingeführten DIN 4261 zu betreiben, bedarf es nicht.
2.4 Wasserrechtliche Genehmigung und Überwachung der Kleinkläranlagen
Der Bau und Betrieb einer Kleinkläranlage bedarf gemäß § 35 Abs. 2 Nr. 1 LWG keiner Genehmigung
der unteren Wasserbehörde. Klärtechnik SBR vollbiologische Kleinkläranlage Klärgrube Kunststoff PE PVC Abwasser Sammelgrube abflusslose Abwassergrube SBR Abwasseranlage Festbett Kläranlage SBR Abwasseranlage SBR Abwassertechnik Wirbel-Schwebebett-Kleinkläranlage Pflanzenkläranlage Die Einleitung des Abwassers aus Kleinkläranlagen in ein Gewässer ist eine Benutzung im Sinne des § 3 WHG und bedarf einer Erlaubnis der zuständigen Behörde.
Die Benutzung des Gewässers, sprich die Einleitung des gereinigten Abwassers, und die mit der Benutzung im Zusammenhang stehenden Anlagen (Rohrleitungen und die Kleinkläranlage) werden nach pflichtgemäßem Ermessen von der zuständigen unteren Wasserbehörde überwacht (siehe auch § 83 LWG).
KKN-Umwelttechnik liefert in die nachfolgenden Landkreise, Städte und Gemeinden kostenfrei. Hier führen wir auch sämtliche Arbeiten um die Kläranlagen aus.
Landkreis Stormarn Schleswig-Holstein Ahrensburg » Ammersbek Bad Oldesloe Badendorf
Bargfeld-Stegen Bargteheide Barnitz Barsbüttel Braak Brunsbek Delingsdorf Elmenhorst Stormarn Feldhorst Glinde Stormarn Grabau Stormarn Grande Großensee Stormarn Großhansdorf Grönwohld Hamberge Hamfelde in Holstein Hammoor Heidekamp Heilshoo Hohenfelde Stormarn Hoisdorf Jersbek Klein Wesenberg Köthel Stormarn Lasbek Lütjensee Meddewade Mönkhagen Neritz Nienwohld Oststeinbek Pölitz Stormarn Rausdorf Stormarn Rehhorst Reinbek Reinfeld Holstein Rethwisch Rümpel Siek Stapelfeld Steinburg Stormarn Tangstedt Stormarn Todendorf Travenbrück Tremsbüttel Trittau Wesenberg Stormarn Westerau Witzhave Zarpen
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Aassbüttel Wartung Kleinkläranlage |
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Achterwehr Dichtheitsprüfung |
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Achtrup Kläranlagen-Wartung |
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Aebtissinwisch Ausfaulgrube |
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Agethorst Wirbel-Schwebebett-Anlage |
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Ahlefeld-BistenseeKunststoff-Klärgrube |
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Ahneby Klärgrube |
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Ahrensbök Schilfbeet |
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Ahrensburg Klärbeet |
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Ahrenshöft Pflanzenkläranlage |
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Ahrenviöl Kleinkläranlage |
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Ahrenviölfeld Festbett |
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Albersdorf SBR-Anlage |
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Albsfelde Altsfelde |
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Alkersum Alkersum |
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Almdorf Schilfbeet |
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Alt Bennebek Kleinkläranlage |
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Alt Duvenstedt Pflanzenkläranlage |
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Altenhof Wartungsvertrag |
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Altenholz Dreikammergrube |
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Altenkrempe Klärtechnik |
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Altenmoor Altenmoor Kleinkläranlage |
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Alt Mölln Herzogtum-Lauenburg Abwassertechnik |
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Alveslohe Segeberg vollbiologische |
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Ammersbek Pflanzenkläranlage Kläranlage |
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Appen Pinneberg Wartung-Kläranlage Klärschlamm |
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Arkebek Steinburg Dichtheitsprüfung |
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Arlewatt SBR-KleinkläranlageKlärbeet |
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Armstedt SBR-Anlage |
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Arnis Druckluft-Kläranlage |
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Arpsdorf Klärbeet |
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Ascheberg (Holstein)Kleinkläranlage |
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Ascheffel Festbett-Kläranlage |
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Aukrug Steinburg |
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Aumühle Stormarn Abwasseranlage |
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Ausacker Klärgrube |
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Auufer Kunststoff-Klärgrube |
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Aventoft Sammelgrube |
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Averlak Dithmarschen |
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Bad Bramstedt Segeberg |
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Badendorf Abwasser-Sammelgrube |
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Bad Oldesloe Stormarn |
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Bad Schwartau Lauenburg |
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Bad Segeberg Segeberg |
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Bahrenfleth Steinburg |
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Bahrenhof Pflanzenkläranlage |
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Bäk SBR-Kleinkläranlage |
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Bälau Dichtheitsprüfung |
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Bargenstedt Festbett-Kleinkläranlage |
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Bargfeld-Stegen Klärgrube |
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Bargstall KG-Abwasserrohr |
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Bargstedt Ht-Abwasserrohr |
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Bargteheide Stormarn |
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Bargum Abflussleitungen |
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Bark Festbett-Anlage |
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Barkelsby Dreikammergrube |
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Barkenholm Abwasser-Sammelgrube |
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Barlt Dithmarschen |
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Barmissen Schilfbeet |
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Barmstedt Segeberg |
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Barnitz Pflanzenkläranlage |
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Barsbek Kunststoff-Klärgrube |
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Barsbüttel Stormarn |
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Basedow SBR Kleinkläranlage |
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Basthorst Kläranlage |
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Bebensee HT-Rohr |
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Behlendorf Schmutzwasserpumpe |
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Behrendorf Tauchpumpe |
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Behrensdorf (Ostsee) Abwasser-Sammelgrube |
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Beidenfleth Steinburg |
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Bekdorf Kreis Steinburg |
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Bekmünde Steinburg |
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Belau Pflanzenkläranlage Selbstbau |
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Beldorf SBR Kläranlage |
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Bendfeld Klärbeet |
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Bendorf Abwasserleitung |
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Bergenhusen |
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Bergewöhrden |
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Beringstedt |
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Berkenthin |
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Beschendorf |
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Besdorf |
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Besenthal |
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Bevern |
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Bilsen |
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Bimöhlen |
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Bissee |
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Blekendorf |
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Bliestorf |
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Blomesche Wildnis |
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Blumenthal |
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Blunk |
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Böel |
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Bohmstedt |
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Böhnhusen |
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Bokel |
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Bokel |
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Bokelrehm |
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Bokholt-Hanredder |
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Bokhorst |
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Böklund |
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Boksee |
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Bollingstedt |
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Bondelum |
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Bönebüttel |
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Bönningstedt |
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Boostedt |
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Bordelum |
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Bordesholm |
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Boren |
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Borgdorf-Seedorf |
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Borgstedt |
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Borgsum |
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Borgwedel |
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Börm |
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Bornholt |
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Bornhöved |
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Börnsen |
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Borsfleth |
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Borstel |
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Borstel-Hohenraden |
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Borstorf |
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Bosau |
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Bosbüll |
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Bösdorf |
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Bothkamp |
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Bovenau |
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Böxlund |
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Braak |
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Braderup |
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Brammer |
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Bramstedtlund |
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Brande-Hörnerkirchen |
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Brebel |
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Bredenbek |
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Bredstedt |
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Breiholz |
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Breitenberg |
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Breitenburg |
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Breitenfelde |
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Brekendorf |
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Breklum |
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Brickeln |
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Brinjahe |
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Brodersby |
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Brodersby |
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Brodersdorf |
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Brokdorf |
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Brokstedt |
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Bröthen |
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Brügge |
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Brunsbek |
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Brunsbüttel |
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Brunsmark |
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Brunstorf |
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Büchen |
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Buchholz |
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Buchholz |
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Buchhorst |
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Büdelsdorf |
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Bühnsdorf |
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Bullenkuhlen |
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Bünsdorf |
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Bunsoh |
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Burg (Dithmarschen) |
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Busdorf |
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Busenwurth |
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Büsum |
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Büsumer Deichhausen |
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Büttel |
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Christiansholm |
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Christinenthal |
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Dagebüll |
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Dägeling |
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Dahme |
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Dahmker |
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Daldorf |
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Dalldorf |
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Damendorf |
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Damlos |
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Dammfleth |
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Damp |
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Damsdorf |
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Dänischenhagen |
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Dannau |
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Dannewerk |
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Dassendorf |
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Dätgen |
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Delingsdorf |
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Dellstedt |
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Delve |
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Dersau |
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Diekhusen-Fahrstedt |
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Dingen |
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Dobersdorf |
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Dollerup |
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Dollrottfeld |
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Dörnick |
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Dörphof |
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Dörpling |
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Dörpstedt |
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Drage |
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Drage |
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Dreggers |
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Drelsdorf |
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Düchelsdorf |
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Dunsum |
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Duvensee |
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Eckernförde |
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Ecklak |
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Eddelak |
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Eggebek |
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Eggstedt |
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Ehndorf |
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Einhaus |
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Eisendorf |
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Ekenis |
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Elisabeth-Sophien-Koog |
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Ellerau |
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Ellerbek |
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Ellerdorf |
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Ellerhoop |
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Ellhöft |
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Ellingstedt |
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Elmenhorst |
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Elmenhorst |
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Elmshorn |
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Elpersbüttel |
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Elsdorf-Westermühlen |
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Elskop |
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Embühren |
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Emkendorf |
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Emmelsbüll-Horsbüll |
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Engelbrechtsche Wildnis |
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Enge-Sande |
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Epenwöhrden |
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Erfde |
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Escheburg |
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Esgrus |
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Eutin |
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Fahrdorf |
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Fahren |
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Fahrenkrug |
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Fargau-Pratjau |
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Fedderingen |
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Fehmarn |
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Felde |
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Feldhorst |
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Felm |
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Fiefbergen |
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Fitzbek |
|
Fitzen |
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Fleckeby |
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Flensburg |
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Flintbek |
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Fockbek |
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Föhrden-Barl |
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Fredeburg |
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Fredesdorf |
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Freienwill |
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Fresendelf |
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Frestedt |
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Friedrichsgabekoog |
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Friedrichsgraben |
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Friedrichsholm |
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Friedrichskoog |
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Friedrichstadt |
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Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog |
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Fuhlendorf |
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Fuhlenhagen |
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Galmsbüll |
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Gammelby |
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Garding, Kirchspiel |
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Garding |
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Gaushorn |
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Geesthacht |
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Gelting |
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Geltorf |
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Geschendorf |
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Gettorf |
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Giekau |
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Giesensdorf |
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Glasau |
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Glinde |
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Glücksburg (Ostsee) |
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Glückstadt |
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Glüsing |
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Gnutz |
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Göhl |
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Gokels |
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Goldebek |
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Goldelund |
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Göldenitz |
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Goltoft |
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Gönnebek |
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Goosefeld |
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Göttin |
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Grabau |
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Grabau |
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Grambek |
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Grande |
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Grauel |
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Grebin |
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Gremersdorf |
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Grevenkop |
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Grevenkrug |
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Gribbohm |
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Grinau |
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Großbarkau |
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Groß Boden |
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Groß Buchwald |
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Groß Disnack |
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Großenaspe |
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Großenbrode |
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Großenrade |
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Großensee |
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Großenwiehe |
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Groß Grönau |
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Großhansdorf |
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Großharrie |
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Groß Kummerfeld |
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Groß Niendorf |
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Groß Nordende |
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Groß Offenseth-Aspern |
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Groß Pampau |
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Groß Rheide |
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Groß Rönnau |
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Groß Sarau |
|
Groß Schenkenberg |
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Großsolt |
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Groß Vollstedt |
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Groß Wittensee |
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Gröde |
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Grödersby |
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Grömitz |
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Grönwohld |
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Grothusenkoog |
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Grove |
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Groven |
|
Grube |
|
Grundhof |
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Güby |
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Gudendorf |
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Gudow |
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Gülzow |
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Güster |
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Haßmoor |
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Haale |
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Haby |
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Hadenfeld |
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Hagen |
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Hallig Hooge |
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Halstenbek |
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Hamberge |
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Hamdorf |
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Hamfelde |
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Hamfelde |
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Hammoor |
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Hamwarde |
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Hamweddel |
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Handewitt |
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Hanerau-Hademarschen |
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Hardebek |
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Harmsdorf |
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Harmsdorf (Ostholstein) |
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Harrislee |
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Hartenholm |
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Haselau |
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Haseldorf |
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Haselund |
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Hasenkrug |
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Hasenmoor |
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Hasloh |
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Hasselberg |
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Hattstedt |
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Hattstedtermarsch |
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Havekost |
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Havetoft |
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Havetoftloit |
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Hedwigenkoog |
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Heede |
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Heide |
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Heidekamp |
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Heidgraben |
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Heidmoor |
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Heidmühlen |
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Heikendorf |
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Heiligenhafen |
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Heiligenstedten |
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Heiligenstedtenerkamp |
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Heilshoop |
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Heinkenborstel |
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Heist |
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Helgoland |
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Hellschen-Heringsand-Unterschaar |
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Helmstorf |
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Helse |
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Hemdingen |
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Hemme |
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Hemmingstedt |
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Hennstedt |
|
Hennstedt |
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Henstedt-Ulzburg |
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Heringsdorf |
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Herzhorn |
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Hetlingen |
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Hillgroven |
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Hingstheide |
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Hitzhusen |
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Hochdonn |
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Hodorf |
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Hoffeld |
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Högel |
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Högersdorf |
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Högsdorf |
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Hohenaspe |
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Hohenfelde |
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Hohenfelde |
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Hohenfelde |
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Hohenhorn |
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Hohenlockstedt |
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Hohenwestedt |
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Hohn |
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Höhndorf |
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Hohwacht (Ostsee) |
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Hoisdorf |
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Hollenbek |
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Hollingstedt |
|
Hollingstedt |
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Holm |
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Holm |
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Holstenniendorf |
|
Holt |
|
Holtsee |
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Holzbunge |
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Holzdorf |
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Honigsee |
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Hornbek |
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Hörnum (Sylt) |
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Horst |
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Horst (Holstein) |
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Horstedt |
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Hörsten |
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Hörup |
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Hövede |
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Hude |
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Huje |
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Hummelfeld |
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Humptrup |
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Hürup |
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Hüsby |
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Husby |
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Husum |
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Hüttblek |
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Hütten |
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Idstedt |
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Immenstedt |
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Immenstedt |
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Itzehoe |
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Itzstedt |
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Jagel |
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Jahrsdorf |
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Janneby |
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Jardelund |
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Jerrishoe |
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Jersbek |
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Jevenstedt |
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Joldelund |
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Jörl |
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Jübek |
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Juliusburg |
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Kaaks |
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Kabelhorst |
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Kaisborstel |
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Kaiser-Wilhelm-Koog |
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Kaltenkirchen |
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Kalübbe |
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Kampen (Sylt) |
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Kankelau |
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Kappeln |
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Karby |
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Karlum |
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Karolinenkoog |
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Kasseburg |
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Kasseedorf |
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Kastorf |
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Katharinenheerd |
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Kattendorf |
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Kayhude |
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Kellenhusen (Ostsee) |
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Kellinghusen |
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Kiebitzreihe |
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Kiel |
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Kiesby |
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Kirchbarkau |
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Kirchnüchel |
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Kisdorf |
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Kittlitz |
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Klamp |
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Klanxbüll |
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Klappholz |
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Klein Barkau |
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Klein Bennebek |
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Klein Gladebrügge |
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Klein Nordende |
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Klein Offenseth-Sparrieshoop |
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Klein Pampau |
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Klein Rheide |
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Klein Rönnau |
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Klein Wesenberg |
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Klein Wittensee |
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Klein Zecher |
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Klempau |
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Kletkamp |
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Kleve |
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Kleve |
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Klinkrade |
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Klixbüll |
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Koberg |
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Köhn |
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Koldenbüttel |
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Kolkerheide |
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Kollmar |
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Kollmoor |
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Kölln-Reisiek |
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Kollow |
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Königshügel |
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Kosel |
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Köthel |
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Köthel |
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Kotzenbüll |
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Krempdorf |
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Krempe |
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Krempel |
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Kremperheide |
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Krempermoor |
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Krems II |
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Krogaspe |
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Krokau |
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Kronprinzenkoog |
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Kronsgaard |
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Kronshagen |
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Kronsmoor |
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Kropp |
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Kröppelshagen-Fahrendorf |
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Krukow |
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Krummbek |
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Krummendiek |
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Krummesse |
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Krummwisch |
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Krumstedt |
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Krüzen |
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Kuddewörde |
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Kuden |
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Kudensee |
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Kühren |
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Kühsen |
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Kükels |
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Kulpin |
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Kummerfeld |
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Labenz |
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Laboe |
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Ladelund |
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Lägerdorf |
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Lammershagen |
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Landrecht |
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Landscheide |
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Langballig |
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Langeln |
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Langeneß |
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Langenhorn |
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Langenlehsten |
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Langstedt |
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Langwedel |
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Lankau |
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Lanze |
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Lasbek |
|
Latendorf |
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Lauenburg/Elbe |
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Lebrade |
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Leck |
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Leezen |
|
Lehe |
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Lehmkuhlen |
|
Lehmrade |
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Lensahn |
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Lentföhrden |
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Lexgaard |
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Lieth |
|
Linau |
|
Lindau |
|
Linden |
|
Lindewitt |
|
List |
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Lockstedt |
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Lohbarbek |
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Lohe-Föhrden |
|
Lohe-Rickelshof |
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Loit |
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Looft |
|
Loop |
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Loose |
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Löptin |
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Lottorf |
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Löwenstedt |
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Lübeck |
|
Lüchow |
|
Luhnstedt |
|
Lunden |
|
Lürschau |
|
Lütau |
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Lütjenburg |
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Lütjenholm |
|
Lütjensee |
|
Lütjenwestedt |
|
Lutterbek |
|
Lutzhorn |
|
Maasbüll |
|
Maasholm |
|
Malente |
|
Manhagen |
|
Marne |
|
Marnerdeich |
|
Martensrade |
|
Mechow |
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Meddewade |
|
Medelby |
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Meezen |
|
Meggerdorf |
|
Mehlbek |
|
Meldorf |
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Melsdorf |
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Meyn |
|
Midlum |
|
Mielkendorf |
|
Mildstedt |
|
Möhnsen |
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Mohrkirch |
|
Molfsee |
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Mölln |
|
Mönkeberg |
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Mönkhagen |
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Mönkloh |
|
Moordiek |
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Moorhusen |
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Moorrege |
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Mörel |
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Mözen |
|
Mucheln |
|
Mühbrook |
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Mühlenbarbek |
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Mühlenrade |
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Munkbrarup |
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Münsterdorf |
|
Müssen |
|
Mustin |
|
Nahe |
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Nebel |
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Negenharrie |
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Negernbötel |
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Nehms |
|
Nehmten |
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Neritz |
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Nettelsee |
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Neuberend |
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Neudorf-Bornstein |
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Neu Duvenstedt |
|
Neuenbrook |
|
Neuendeich |
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Neuendorf b. Elmshorn |
|
Neuendorf-Sachsenbande |
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Neuengörs |
|
Neuenkirchen |
|
Neufeld |
|
Neufelderkoog |
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Neukirchen |
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Neukirchen (Ostholstein) |
|
Neumünster |
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Neustadt in Holstein |
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Neuwittenbek |
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Neversdorf |
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Nieblum |
|
Niebüll |
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Nieby |
|
Nienborstel |
|
Nienbüttel |
|
Niendorf/Stecknitz |
|
Niendorf bei Berkenthin |
|
Nienwohld |
|
Niesgrau |
|
Nindorf |
|
Nindorf |
|
Noer |
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Norddeich |
|
Norddorf auf Amrum |
|
Norderbrarup |
|
Norderfriedrichskoog |
|
Norderheistedt |
|
Nordermeldorf |
|
Norderstapel |
|
Norderstedt |
|
Norderwöhrden |
|
Nordhackstedt |
|
Nordhastedt |
|
Nordstrand |
|
Norstedt |
|
Nortorf |
|
Nortorf |
|
Nottfeld |
|
Nübbel |
|
Nübel |
|
Nusse |
|
Nutteln |
|
Nützen |
|
Ockholm |
|
Odderade |
|
Oelixdorf |
|
Oering |
|
Oersberg |
|
Oersdorf |
|
Oeschebüttel |
|
Oesterdeichstrich |
|
Oesterwurth |
|
Oevenum |
|
Oeversee |
|
Offenbüttel |
|
Oldenborstel |
|
Oldenburg in Holstein |
|
Oldenbüttel |
|
Oldendorf |
|
Oldenhütten |
|
Oldenswort |
|
Oldersbek |
|
Olderup |
|
Oldsum |
|
Osdorf |
|
Ostenfeld (Husum) |
|
Ostenfeld (Rendsburg) |
|
Osterby |
|
Osterby |
|
Osterhever |
|
Osterhorn |
|
Oster-Ohrstedt |
|
Osterrade |
|
Osterrönfeld |
|
Osterstedt |
|
Ostrohe |
|
Oststeinbek |
|
Ottenbüttel |
|
Ottendorf |
|
Owschlag |
|
Padenstedt |
|
Pahlen |
|
Panker |
|
Panten |
|
Passade |
|
Peissen |
|
Pellworm |
|
Pinneberg |
|
Plön |
|
Pogeez |
|
Poggensee |
|
Pohnsdorf |
|
Pölitz |
|
Pommerby |
|
Poppenbüll |
|
Pöschendorf |
|
Postfeld |
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Poyenberg |
|
Prasdorf |
|
Preetz |
|
Prinzenmoor |
|
Prisdorf |
|
Probsteierhagen |
|
Pronstorf |
|
Puls |
|
Quarnbek |
|
Quarnstedt |
|
Quern |
|
Quickborn |
|
Quickborn |
|
Raa-Besenbek |
|
Rabel |
|
Rabenholz |
|
Rabenkirchen-Faulück |
|
Rade |
|
Rade b. Hohenwestedt |
|
Rade b. Rendsburg |
|
Ramhusen |
|
Ramstedt |
|
Rantrum |
|
Rantzau |
|
Rastorf |
|
Ratekau |
|
Rathjensdorf |
|
Ratzeburg |
|
Rausdorf |
|
Reesdorf |
|
Reher |
|
Rehhorst |
|
Rehm-Flehde-Bargen |
|
Reinbek |
|
Reinfeld (Holstein) |
|
Reinsbüttel |
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Rellingen |
|
Remmels |
|
Rendsburg |
|
Rendswühren |
|
Rethwisch |
|
Rethwisch |
|
Reußenköge |
|
Rickert |
|
Rickling |
|
Riepsdorf |
|
Rieseby |
|
Ringsberg |
|
Risum-Lindholm |
|
Ritzerau |
|
Rodenäs |
|
Rodenbek |
|
Rohlstorf |
|
Römnitz |
|
Rondeshagen |
|
Rosdorf |
|
Roseburg |
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Rüde |
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Rügge |
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Ruhwinkel |
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Rumohr |
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Rümpel |
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Sahms |
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Salem |
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Sandesneben |
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Sankt Annen |
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Sankt Margarethen |
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Sankt Michaelisdonn |
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Sankt Peter-Ording |
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Sarlhusen |
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Sarzbüttel |
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Satrup |
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Saustrup |
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Schaalby |
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Schacht-Audorf |
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Schackendorf |
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Schafflund |
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Schafstedt |
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Schalkholz |
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Scharbeutz |
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Schashagen |
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Scheggerott |
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Schellhorn |
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Schenefeld |
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Schenefeld |
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Schieren |
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Schierensee |
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Schillsdorf |
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Schinkel |
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Schiphorst |
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Schlesen |
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Schleswig |
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Schlichting |
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Schlotfeld |
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Schmalensee |
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Schmalfeld |
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Schmalstede |
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Schmedeswurth |
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Schmilau |
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Schnakenbek |
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Schnarup-Thumby |
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Schönbek |
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Schönberg |
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Schönberg (Holstein) |
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Schönhorst |
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Schönkirchen |
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Schönwalde am Bungsberg |
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Schretstaken |
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Schrum |
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Schuby |
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Schulendorf |
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Schülldorf |
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Schülp |
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Schülp b. Nortorf |
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Schülp b. Rendsburg |
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Schürensöhlen |
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Schwabstedt |
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Schwartbuck |
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Schwarzenbek |
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Schwedeneck |
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Schwentinental |
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Schwesing |
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Schwissel |
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Seedorf |
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Seedorf |
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Seefeld |
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Seester |
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Seestermühe |
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Seeth |
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Seeth-Ekholt |
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Sehestedt |
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Selent |
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Selk |
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Seth |
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Siebenbäumen |
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Siebeneichen |
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Siek |
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Sierksdorf |
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Sierksrade |
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Sievershütten |
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Sieverstedt |
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Siezbüttel |
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Silberstedt |
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Silzen |
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Simonsberg |
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Sirksfelde |
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Sollerup |
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Sollwitt |
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Sommerland |
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Sönnebüll |
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Sophienhamm |
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Sören |
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Sörup |
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Sprakebüll |
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Stadum |
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Stafstedt |
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Stakendorf |
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Stangheck |
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Stapelfeld |
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Stedesand |
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Steenfeld |
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Stein |
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Steinberg |
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Steinbergkirche |
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Steinburg |
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Steinfeld |
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Steinhorst |
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Stelle-Wittenwurth |
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Sterley |
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Sterup |
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Stipsdorf |
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Stockelsdorf |
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Stocksee |
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Stolk |
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Stolpe |
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Stoltebüll |
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Stoltenberg |
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Stördorf |
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Störkathen |
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Strande |
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Strübbel |
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Struckum |
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Strukdorf |
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Struvenhütten |
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Struxdorf |
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Stubben |
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Stuvenborn |
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Süderau |
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Süderbrarup |
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Süderdeich |
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Süderdorf |
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Süderende |
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Süderfahrenstedt |
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Süderhackstedt |
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Süderhastedt |
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Süderheistedt |
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Süderhöft |
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Süderlügum |
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Südermarsch |
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Süderstapel |
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Sülfeld |
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Süsel |
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Sylt |
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Taarstedt |
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Tackesdorf |
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Talkau |
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Tangstedt |
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Tangstedt |
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Tappendorf |
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Tarbek |
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Tarp |
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Tasdorf |
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Tastrup |
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Tating |
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Techelsdorf |
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Tellingstedt |
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Tensbüttel-Röst |
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Tensfeld |
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Tetenbüll |
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Tetenhusen |
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Thaden |
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Thumby |
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Tielen |
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Tielenhemme |
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Timmaspe |
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Timmendorfer Strand |
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Tinningstedt |
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Todenbüttel |
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Todendorf |
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Todesfelde |
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Tolk |
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Tönning |
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Tornesch |
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Tramm |
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Trappenkamp |
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Travenbrück |
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Travenhorst |
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Traventhal |
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Treia |
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Tremsbüttel |
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Trennewurth |
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Trittau |
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Tröndel |
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Tümlauer Koog |
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Tüttendorf |
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Twedt |
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Uelvesbüll |
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Uetersen |
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Ülsby |
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Ulsnis |
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Uphusum |
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Utersum |
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Vaale |
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Vaalermoor |
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Viöl |
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Vollerwiek |
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Vollstedt |
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Volsemenhusen |
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Waabs |
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Wacken |
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Wagersrott |
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Wahlstedt |
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Wahlstorf |
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Wakendorf I |
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Wakendorf II |
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Walksfelde |
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Wallen |
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Wallsbüll |
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Wanderup |
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Wangelau |
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Wangels |
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Wankendorf |
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Wapelfeld |
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Warder |
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Warnau |
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Warringholz |
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Warwerort |
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Wasbek |
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Wattenbek |
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Weddelbrook |
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Weddingstedt |
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Wedel |
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Weede |
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Wees |
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Weesby |
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Welmbüttel |
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Welt |
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Wendtorf |
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Wennbüttel |
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Wenningstedt-Braderup (Sylt) |
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Wensin |
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Wentorf (Amt Sandesneben) |
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Wentorf bei Hamburg |
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Wesenberg |
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Wesselburen |
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Wesselburener Deichhausen |
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Wesselburenerkoog |
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Wesseln |
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Westensee |
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Westerau |
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Westerborstel |
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Westerdeichstrich |
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Westerhever |
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Westerholz |
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Westerhorn |
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Westermoor |
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Wester-Ohrstedt |
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Westerrade |
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Westerrönfeld |
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Westre |
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Wewelsfleth |
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Wiedenborstel |
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Wiemersdorf |
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Wiemerstedt |
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Wiershop |
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Willenscharen |
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Wilster |
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Windbergen |
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Windeby |
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Winnemark |
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Winnert |
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Winseldorf |
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Winsen |
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Wisch |
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Wisch |
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Witsum |
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Wittbek |
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Wittdün auf Amrum |
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Wittenbergen |
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Wittenborn |
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Wittmoldt |
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Witzeeze |
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Witzhave |
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Witzwort |
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Wobbenbüll |
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Wohlde |
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Wohltorf |
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Wöhrden |
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Wolmersdorf |
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Woltersdorf |
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Worth |
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Wrist |
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Wrixum |
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Wrohm |
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Wulfsmoor |
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Wyk auf Föhr |
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Zarpen |
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Ziethen |