
SBR Schlamm-Pro-Ex mit PE-Grube
SBR Schlamm-Pro-Ex mit Kunststoffgrube
für 4EW (Personen)
4.795 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt Z55.31-567

6EW Klärtex Kunststoff Kleinkläranlage
3.900 € inkl. MwSt.
Ablaufklassen C, D Z: -55.31-419
Airstar

Komplett Vollbiologische Betonkläranlage Duo-Smart
1 - 4 Einwohner 4.850 €*
Ablaufklasse C,DIBt: Z-55.32-439
Für den Selbsteinbau geeignet
In Beton Klärgrube

Klärtex FSB Beton Kleinkläranlage
5.890 € inkl. MwSt. nach Tabelle
DIBt:Z. 55.62-672
EES-Wasserfloh

Vollbiologische Wirbelbett Kleinkläranlage Wasserfloh
2-8EW 4.995 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt: Z-55.61-554
Aquatop

Vollbiologische Festbett Betonkläranlage Aquatop
1-4 EW 5.750 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C DIBt : Z: 55.31-556

Stromlose vollbiologische
Kläranlage
Stromlose vollbiologische
Kläranlage
für 4EW 5.499 €
Ablaufklassse C : Z-55.41-646 ECOFLO DIBt Klasse C

Vollbiologische Kleinkläranlage Airstar
1 - 4 Einwohner 2.245 €*
Ablaufklasse C,DIBt: Z-55.32-439
Vollbiologische
Kleinkläranlage

Vollbiologische Wirbelbett Kleinkläranlage Wasserfloh
1-4EW 2.695€1.695€ inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt: Z-55.61-554
Vollbiologische
Kleinkläranlagen

Vollbiologische Festbett Kleinkläranlage Aquatop
1-4 EW 2.850€
Ablaufklasse C DIBt : Z: 55.31-556
Betonklärgrube als Monolith
mit SBR Kleinkläranlage
Vollbiologische Monolithische SBR Betonkläranlage Duo-Smart
Pflanzenkläranlage 4 Personen Ein-(Selbst-)bauset 1.350 €
inkl. 19% MwSt., Planung,
Einleitungsantrag, Selbstbaupläne, Material (ohne Kies)
Stromlose Kompakt-Kleinkläranlage für 4 Personen 4.199 €
inkl. 19% MwSt.
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.41-420
Dichtheitsprüfung für Kläranlage, Klärgruben, Abflussleitungen, Abwasserschächte, Regenwasserrohre.
Sanierung von Kläranlagen, Klärgruben, Abwasser-leitungen Hausanschlüsse Abwasser Übergabeschächte.
Rohrkamera, Kanal-TV für Abflussleitungen, Abwasseranlagen, Regenwasserleitungen, usw.,
SBR-Klein-Kläranlage Solido 35I 2 - 5 EW 3.950,- €
Video zum Einbau einer SBR-Kleinkläranlage
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.3-364

SBR-Kompakt-Kläranlage Monofluido, Schlammkompostierung
SBR-SKS-Kläranlage Monofluido Kompostierung hier 5 Einwohner 5.195 €
inkl. 19% MwSt.

4EW Airstar
4EW Airstar
Kunststoff Kläranlage
3.995 € inkl. MwSt.
Ablaufklasse C, DIBt Z55.31-341
Hier die Palette unserer Angebote auf einen Blick:
SBR Pumpen Kleinkläranlage für PE Kunststoff oder Betonklärgrube
SBR Komplett Pumpen Kleinkläranlage zusammen mit PE Kunststoff Klärgrube
SBR Druckluft Hauskläranlage für den Einsatz in Beton- oder Kunststoffklärgruben.
SBR Komplett Druckluft Kleinkläranlage zusammen mit Kunststoff Klärgrube Klärbehältern
SBR SKS Schlammkompostierung in Kleinkläranlage Betonklärgrube Kunststoff Klärgrube
SBR Druckluft Kleinkläranlage mit abgeschlossener Technikkapsel und PE-Kunststoff-Klärgrube
Wirbelschwebebett Hauskläranlage für Einbau in Beton-Klärgrube oder Kunststoff-Klärgrube
Tauchkörper Hauskläranlage in Beton Klärgrube oder Kunststoff Klärgrube
Festbett-Kläranlage in Beton-Klärgrube oder Kunststoff-Klärgrube
Klärteich Abwasserteich Teich-Kläranlage
Biologische Klärschlamm-Entsorgung
Stromlose Kleinkläranlage in Kunststoff-Klärgrube
Kunststoffklärgrube als 2 oder 3 Kammer Ausfaulgrube
Abflusslose Abwasser Sammelgrube in allen Größen und Formen
Zweikammer Beton Klärgruben für SBR Kleinkläranlagen
Dreikammer Beton Klärgrube Ausfaulgrube
Verrieselung Versickerung als Abwasserentsorgung in den Untergrund für Kläranlagen
Verrieselungs-Schacht Versickerungs-Schacht Sickerschacht für Kleinkläranlagen
Pumpen, Tauchpumpe Schmutzwasserpumpe Fäkalpumpe Abwasserpumpe
Verdichter / Kompressoren LP80, LP120, für SBR-Kläranlagen
Sanierung Kleinkläranlagen, Betonklärgruben, Abwasserleitungen
Dichtheitsprüfung für Kläranlagen Abwasseranlagen Klärgruben Abwasserleitungen
Sanierung von Kleinkläranlagen Abwasserleitungen Klärgruben Haus-Abflussleitungen
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Biologische Klärschlammentsorgung |
Klärschlammentsorgung der Klärgruben und kein Ende?
KLÄR-KONTOR-NORD hat Erfolge auf dem Weg zu einer natürlichen Klärschlammtilgung in Klärgruben.
Zum leidwesen der Hausbesitzer im ländlichen raum, werden bei der Regelabfuhr alle 2 Jahre und bei der Bedarfsabfuhr, nach einer Kontrolle der Klärschlammhöhe, die Klärgruben zu allem Überfluss undfür nicht gerade wenig Geld, entschlammt. Warum dringenGemeinden, Städte, Kreise und Zweckverbände darauf so intensiev und kostenträchtig zu entschlammen. Es begann schon in den sechziger Jahren und endete in den Neunzigern. Die Komunalen Kläranlagen wurden viel zu groß geplant und gebaut. Das liegt an den ausgezeichneten Verdienstmöglichkeiten von Planern, Baufirmen und komunalen Vertretern (Zweckverbänden) Die komunalen Kläranlagen waren nicht selten zehnmal größer gebaut wie der tatsächliche Bedarf. Zu Hohe Kapazitäten, was machen? Und da kam der Klärschlamm aus Kleinkläranlagen gerade recht. Die komunalen Kläranlagen begannen, jedenfalls teilweise, und das nur auf Grund des Klärschlammes aus den Kleinkläranlagen, wieder rentabler zu arbeiten.
Diese ständige Entschlammung dient selbstverständlich nicht dazu, die natürliche Ausfaulung des Klärschlammes in den Klärgruben zu unterstützen. Die "Biologie" in der Klärgrube bricht nach jeder Entschlammung zusammen. Bevor sich das natürliche Gleichgewicht in der Klärgrube wieder hergestellt hat, vergeht meist ein viertel Jahr. Zu merken ist das an dem langsam zurückgehenden Gestank. Auch mit dem direkten Auffüllen der Klärgrube nach der Entschlammung mit klarem Wasser, wird die Situation der "Biologie" in der Klärgrube kaum besser.
Aus gutem Grund hat KLÄR-KONTOR-NORD seit 2010 Versuche gestartet, die Klärgrubenentschlammung sinnvoller und Kostengünstiger zu lösen. Für die Zukunft plant KKN, dass es keine Entschlammung von Klärgruben mehr geben soll. Nur, wie ist es im Moment noch?
Alle Jahre wieder steht der Klärschlammentsorger mit seinem Fahrzeug an der Klärgrube und saugt den Klärschlamm aus den Kammern in seinen unersättlichen Leib. So eine Absaugung kostet für ein Einfamilienhaus im Mittel 150€, können aber auch mal 250€ werden. Dies sind Kosten, die sich vor allem bei technischen Kleinkläranlagen (SBR, Festbett, Wirbel-Schwebebett Tropfkörperanlagen) alle 2 - 4 oder im günstigsten Fall alle 6 Jahre wiederholen. Die Ausfaulgruben , die den Klärteichen, Filtergräben oder Pflanzenkläranlagen vorgeschaltet sind, benötigen im Regelfall weniger Schlammentsorgung. Trotzdem empfindet jeder Hausbesitzer die Ausgaben dafür als unerquicklich und überflüssig.
Das soll sich, wenn es nach KLÄR-KONTOR-NORD geht, in Zukunft ändern. Denn seit 2010, wie schon oben erwähnt, wird von KKN, im Rahmen der turnusmäßigen Kläranlagenwartung, in einige ausgesuchte Klärgruben ein Klärschlamm Ausfaulbeschleuniger zugesetzt. Vergleichbar ist, wie die Gartenbesitzer wissen, eine seit Jahrzehnten praktizierte Kompostbehandlung durch eine handelsübliche "Anschubkompostierung".
Ähnlich, im Ergebnis nur umgekehrt, wirkt der Klärschlamm-Ausfaulbeschleuniger von KLÄR-KONTOR-NORD, als natürlicher Schlammentsorger.
Anlagen zur Abwasserbehandlung sind sachgemäß zu betreiben und regelmäßig zu warten. Die Anlagen müssen stets betriebsbereit sein.
Betrieb und Wartung sind so einzurichten, dass
· alle Anlagenteile, die der regelmäßigen Wartung
bedürfen, jederzeit sicher zugänglich sind;
· mit Belästigungen und Gefährdungen der Umwelt nicht zu rechnen ist, besonders bei der Einleitung des gereinigten Abwassers in das Gewässer und bei der Entnahme, dem Abtransport und der Unterbringung von Schlamm;
· die Anlagen zur Abwasserbehandlung in ihrem Bestand und in ihrer bestimmungsgemäßen Funktion nicht beeinträchtigt oder gefährdet werden;
· keine Gesundheitsrisiken und nachhaltig belästigende Gerüche auftreten.
Der Betrieb der Kleinkläranlage ist von einem Sachkundigen durchzuführen. Der Betreiber ist nach vorherriger Einweisung durch den Anlagenhersteller in die Anlage als Sachkundiger zu bezeichnen. Er hat alle erforderlichen Aufgaben entsprechend der Einweisung und den Vorgaben des Herstellers zu erfüllen.
Umweltminsterium 2009
Zugang zur Kläranlage
Die Reinigungsöffnungen der Vorklärung müssen jederzeit zugänglich sein und dürfen nicht mit Erde, Rasen oder Ziergegenständen usw. bedeckt werden.
Bei der Wahl der Einbaustelle ist darauf zu achten, dass die Anlage jederzeit zugänglich und die Schlammentnahme mit herkömmlichen Fahrzeugen möglich ist.Einführung zur dezentralen Abwasserbeseitigung
Der Anfall und die Beseitigung von Abwasser im ländlichen Bereich erfuhr in den letzten Jahrzehnten einen starken Wandel.
Dadurch das die meisten Anwesen und Ortschaften in den Außenbereichen ihr Trinkwasser zunehmend über zentrale Wasserversorgungsanlagen erhielten, stieg auch dort der Anfall des Abwassers.
Gleichzeitig mit der besseren Trinkwassererschließung der ländlichen Bereiche nahm auch dort der Siedlungsdruck zu. Während die größeren Hauptorte bereits in den siebziger und achtziger Jahren mit zentralen Abwasserreinigungsanlagen abwassertechnisch erschlossen wurden, entwickelten sich zu den einzelnen Weilern auch eine größere Anzahl von kleineren Ortsteilen, die ebenfalls wie die Weiler über Kleinkläranlagen entsorgt wurden.
Auf Grund der weiteren Bevölkerungszunahme dieser Bereiche ergab sich die Notwendigkeit, auch dort die Abwasserbeseitigung technisch weiter zu entwickeln.
Neben weiteren Anschlüssen von Ortsteilen an Sammelkanalisationen entwickelte sich in den achtziger Jahren ein neuer Standart bei den Kleinkläranlagen. Während bis dahin Stand der Technik die Absetz- bzw. Ausfaulgrube war, wurden in den achtziger Jahren die ersten Systeme für die biologische Nachreinigung entwickelt.
Da wasserrechtlich der Gewässerschutz auch eine Berücksichtigung neuer Technologien zur Reduzierung der Schmutzfracht fordert, fanden diese neuen technischen Entwicklungen Eingang in das Verwaltungsgeschehen.
So wurde seit Ende der achtziger bzw. Anfang der neunziger Jahre bereits bei allen Neubauvorhaben die Errichtung einer Kleinkläranlage mit biologischen Nachreinigungsstufe verlangt.
Auch begann die Verwaltung auf Kreisebene die Nachrüstung von bestehenden Kleinkläranlagen zu fordern. Dies geschah regional unterschiedlich.
Während mancherorts bereits gesamte Gebiete zur Nachrüstung aufgefordert wurden, beschränkte sich die Verwaltung an anderer Stelle nur auf die Nachrüstung bei besonders sensibler Gewässersituationen.
Durch das besondere Augenmerk des Gewässerschutzes rückte die Abwasserbeseitigung mit ihrer Kostenfrage auch zunehmend in den Blickpunkt der Politik. So wurde 1998 die bis dahin in Bayern bestehende generelle Sanierungspflicht bei Kleinkläranlagen aufgehoben, so dass diese nur bei nicht ordnungsgemäßen Großeinleitungen weiter bestand.
Neue Wege wurde in Bayern durch die Wasserrahmenrichtlinie der EU erforderlich, die ein neues Schutzniveau bis zum 31.12.2015 festschreibt.
Bayern wählte hierfür als Weg bei der dezentralen Abwasserbeseitigung die Einführung einer einheitlichen technischen Regel für Betrieb und Wartung von Kleinkläranlagen.
Durch die Umsetzung über das Bayerische Wassergesetz war zu diesem Zeitpunkt der Betreiber von einer Kleinkläranlage von sich aus verpflichtet, die Anlage entsprechend nachrüsten zu lassen.
Der Bund zog im Hinblick auf die neuen Erfordernisse beim Gewässerschutz nach und weitete die Grenzwerte bei den Abwassereinleitungen auf die Kleinkläranlagen aus. Hierzu wurde zum 01.08.2002 die Abwasserverordnung geändert.
Durch die Aufnahme von Grenzwerten für Kleineinleitungen in die Abwasserverordnung ergab sich durch diese bundesrechtliche Vorgabe wiederum in Bayern die generelle Sanierungspflicht für Kleinkläranlagen.
Um die Belastung für die betroffenen Bürger zu reduzieren, erließ der Freistaat Bayern im Frühjahr 2003 eine Richtlinie für Zuwendungen zu Kleinkläranlagen ein. Die Umsetzung der Richtlinie führte bei den Kommunen zwangsweise dazu, sich verbindlich für oder gegen eine zentrale bzw. dezentrale Abwasserbeseitigung zu entscheiden.
Hinsichtlich der Betriebs- und Wartungsvorgaben ergab sich in Bayern auf Grund politischer Diskussionen nochmals eine Änderung.
Die Anfang 2002 eingeführten technischen Regeln für Betrieb und Wartung von Kleinkläranlagen, die unmittelbar gegenüber jedem Bürger galten, wurden im November 2003 aufgehoben.
Dies führte dazu, dass die Wartungsvorgaben für die seitens des Ministeriums angegebenen ca. 100.000 Kleinkläranlagen in Bayern nicht mehr unmittelbar über die Rechtsgrundlage des Bayerischen Wassergesetzes geregelt sind.
Durch die Neueinführung eines Verweises in der Eigenüberwachungsverordnung, dieser wurde zeitgleich mit der Aufhebung eingeführt, wäre rechtlich die Umstellung aller wasserrechtlichen Zulassungen auf die jeweiligen Wartungsvorgaben erforderlich. Dies bedeutet, dass in 100.000 Kleinkläranlagenbescheiden die Wartungs- und Betriebsvorschriften mit aufzunehmen wären.
Der derzeitigen Anstrengungen der Bürger und Gemeinden im Rahmen der Sanierung der Abwasserbeseitigung stellen nunmehr die Schlussphase der landesweiten Sicherstellung dar. In Bayern wird so die Abwasserbeseitigung in einigen Jahren nahezu 100% dem Stand der Technik entsprechen.
Fördermittel Kleinkläranlagen
leinkläranlagen; Förderung

Kleinkläranlagen; Förderung
Die Nachrüstung und der Neubau von Kleinkläranlagen mit biologischen Reinigungsstufen wird gefördert.
Beschreibung
Mit der Förderung nach den Richtlinien für Zuwendungen zu Kleinkläranlagen (RZKKA 2010) soll die Nachrüstung bzw. der Neubau von Kleinklärananlagen mit biologischen Reinigungsstufen unterstützt werden.
Die Zuwendung für den Bau einer biologischen Reinigungsstufe beträgt 1.000 € für eine 4-EW-Anlage zuzüglich 150 € für jeden weiteren EW. Falls in Verbindung mit der biologischen Stufe eine Vorreinigung errichtet wird, kommen nochmals 400 € hinzu. Für die Erfüllung weitergehender Anforderungen können zusätzlich 300 € für eine 4-EW-Anlage und 30 € für jeden weiteren EW gewährt werden. (siehe unter "Fristen")
Voraussetzungen
Die Gemeinde muss in einem Abwasserentsorgungskonzept festlegen, dass der betreffende Ortsteil auf Dauer nicht an eine gemeindliche Kanalisation angeschlossen wird.
Das Wasserwirtschaftsamt muss auf Grundlage dieses Abwasserentsorgungskonzeptes eine Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn ausgesprochen haben.
Nicht förderfähig sind Kleinkläranlagen für Gebäude, die zum Stichtag 01.01.2002 keinen Abwasseranfall hatten (Neubauten).
Nicht förderfähig sind zudem Kleinkläranlagen, die vor dem 01.01.2002 mit biologischen Reinigungsstufen ausgerüstet wurden sowie Anlagen mit einer Ausbaugröße über 50 EW. (siehe unter "Fristen").
Fristen
Die "RZKKA 2010" sind befristet bis zum 31.12.2014.
Erforderliche Unterlagen
Antrag auf Förderung von Kleinkläranlagen
Antragstellung und weitergehende Informationen unter https://www.rzkka.bayern.de/
Online-Verfahren
Die Anwendung RZKKA-Online unterstützt Grundstückseigentümer, Gemeinden, Private Sachverständige der Wasserwirtschaft (PSW) und die Bewilligungsbehörden im Verfahrensablauf zur Förderung von Kleinkläranlagen (KKA) mit biologischerReinigungsstufe.
Förderung wasserwirtschaftlicher Vorhaben
Der Staat fördert wasserwirtschaftliche Maßnahmen und trägt damit entscheidend dazu bei, gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen im ganzen Land zu verwirklichen und unzumutbar hohe Kostenbelastungen der Kommunen und ihrer Bürger zu vermeiden. Die Förderung erfolgt nach den Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas 2013) und den Richtlinien für Zuwendungen zu Kleinkläranlagen (RZKKA 2010).
Abwasser- und Wasserversorgungsanlagen, Kleinkläranlagen
Seit 1946 unterstützte Bayern die Kommunen beim Bau von Wasserversorgungsanlagen mit rund 3,5 Mrd. Euro und beim Bau von Abwasseranlagen mit 8,7 Mrd. Euro.
Die Förderung von neuen Vorhaben der kommunalen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung beschränkt sich nach den aktuellen Förderrichtlinien RZWas 2013 auf die Förderung von Vorhaben der Ersterschließung. Zuwendungsempfänger sind die Kommunen. Zuständig für die Abwicklung der staatlichen Förderung sind die Wasserwirtschaftsämter.
Seit Mai 2003 ist auch die Förderung von privaten Kleinkläranlagen möglich. Das jährliche Fördervolumen beträgt derzeit rd. 15 Mio. Euro. Näheres erfahren Sie im Internet unter dem unter "Weiterführende Informationen" (am Ende dieser Seite) angegebenen Link (RZKKA-Online) bzw. im Infoblatt „Förderung von Kleinkläranlagen“.
Wasserbau
Auch für den Ausbau und die Unterhaltung der Gewässer in der Baulast der Kommunen werden durch staatliche Zuschüsse finanzielle Anreize geschaffen.
Förderschwerpunkte sind
der Hochwasserschutz, besonders integrale Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzepte und die daraus resultierenden integral wirkenden Umsetzungsmaßnahmen. (siehe weiterführende Informationen am Ende der Seite)
die Gewässerentwicklung, insbesondere zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie.
Derzeit werden für die Förderung kommunaler Wasserbauvorhaben jährlich mehr als 20 Mio. Euro Fördermittel bereitgestellt. Dieser Umfang ist nur deshalb möglich, weil zur Verstärkung der nationalen Mittel auch EU-Mittel für geeignete Vorhaben eingesetzt werden können. Für die Vorhaben, die mit EU-Mitteln kofinanziert werden, bestehen ergänzende Förderbedingungen. So sind z. B. im Bauentwurf in einem Datenblatt ergänzende Angaben notwendig und zum Abruf von Zuwendungen müssen spezielle Formblätter verwendet werden.
Maßnahmen des Wasserbaus, insbesondere die Verbesserung des Hochwasserschutzes in Bayern, haben nach wie vor höchste Priorität für die Bayerische Staatsregierung. Die Umsetzung des Zukunftsinvestitionsgesetzes, bisher bekannt unter dem Begriff Konjunkturprogramm II der Bundesregierung, brachte in den Jahren 2009 bis 2011 eine zusätzliche Verbesserung der Mittelsituation für diesen Bereich. Im Rahmen des Investitionsschwerpunktes Infrastruktur konnten in den vergangenen drei Jahren zusätzliche Investitionen von insgesamt 40 Mio. Euro in wasserbauliche Maßnahmen ermöglicht werden. Dabei wurden sowohl kommunale Maßnahmen an Gewässern 3. Ordnung als auch staatliche Maßnahmen an Gewässern 1. und 2. Ordnung mit kommunalen Beteiligtenleistungen umgesetzt.
KKN-Umwelttechnik liefert in die nachfolgend aufgelisteten Ortschaften des Landkreises Passau sämtliche Waren aus dem Online-Shop überwiegend kostenfrei.
Passau LandkreisBad Griesbach i.Rottal im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Hauzenberg . im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Pocking . im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Vilshofen an der Donau . im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Aidenbach im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Eging a.See im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Fürstenzell im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Hofkirchen im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Hutthurm im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Kößlarn im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Obernzell im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Ortenburg im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Rotthalmünster im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Ruhstorf a.d.Rott im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Tittling im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Untergriesbach im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Wegscheid im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Windorf im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.; Aicha vorm Wald im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Aldersbach im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Bad Füssing im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Beutelsbach im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Breitenberg im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Büchlberg im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Fürstenstein im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Haarbach im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Kirchham im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Malching im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Neuburg a.Inn im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Neuhaus a.Inn im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Neukirchen vorm Wald im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Ruderting im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Salzweg im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Sonnen im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Tettenweis im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Thyrnau im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Tiefenbach im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.
Witzmannsberg im Landkreis Passau wird von KKN mit abflusslosen Sammelgruben, biologischer Klärtechnik und allem rund um die Abwassertechnik beliefert.;
Altötting im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Bad Tölz - Wolfratshausen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Berchtesgadener Land im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Dachau im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Ebersberg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Eichstätt im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Erding im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Freising im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Fürstenfeldbruck im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Garmisch-Partenkirchen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Landsberg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Miesbach im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Mühldorf im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
München im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Neuburg-Schrobenhausen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Pfaffenhofen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Rosenheim im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Starnberg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Traunstein im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Weilheim - Schongau im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Niederbayern im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Deggendorf im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Dingolfing-Landau im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Freyung-Grafenau im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Kelheim im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.
Kelheim im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Landshut im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Passau im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Regen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Rottal-Inn im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Straubing-Bogen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Amberg-Sulzbach im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Cham im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Neumar im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton. kt.;
Neustadt im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Regensburg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Schwandorf im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Oberpfalz Oberfranken im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Bamberg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Bayreuth im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Coburg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Forchheim im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Hof im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Kronach im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Kulmbach im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Lichtenfels im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Wunsiedel. im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Mittelfranken im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Ansbach im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Fürth im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Neustadt-Bad Winsheim im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Nürnberger Land im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Roth im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Weißenburg-Gunzenhausen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton. ;
Unterfranken im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Aschaffenburg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Bad Kissingen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Haßberge im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Kitzingen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Schweinfurt im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Würzburg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Schwaben im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Aichach-Friedberg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Augsburg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Dillingen im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Donau-Ries im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Günzburg im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Lindau im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Neu-Ulm im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Oberallgäu im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;
Ostallgäu im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton. ;
Unterallgäu im Freistaat Bayern beliefert KKN über seinen Online-Shop vollbiologische Kleinkläranlagen, Abwasser-Pumpen und abflusslose Sammelgruben aus Beton.;