KKN-Umwelttechnik KKN-Umwelttechnik info@kkn-umwelttechnik.de Home
SBR Abwasser Kleinkläranlage Vollbiologische Kläranlagen Pflanzenkläranlage    Kleinkläranlagen Wartung
SBR Druckluft Hauskläranlage Kunststoff- Beton-Klärgrube stromlose Kläranlage Kläranlage Dichtheitsprüfung
Home                                          Kleinkläranlagen Planung Checkliste Kontakt
Sie haben eine dichte Klärgrube und keine gesetzlich verlangte Nachrüstung?  
CBR(SBR)-Druckluft-Hauskläranlage
in die vorhandene Dreikammer Klärgrube
für 1-16 Personen
 
Sie brauchen eine komplett neue Hauskläranlage?
Auch Ihre Klärgrube ist nicht mehr Stand der Klärtechnik?
 
SBR Druckluft-Kläranlagen in Kunststoff Klärgrube  
SBR Kleinkläranlage in
Beton Klärgrube
2-8 EW
 
Zwei Klärgruben-SBR-Anlage
SBR Kleinkläranlage
4-18 EW
 
SBR Kleinkläranlage
mit großem Schlammspeicher
3 - 9 Einwohner (EW)
 
SBR Pumpen Klärtechnik  
SBR vollbiologische Kleinkläranlage
2 - 6 Einwohner( EW)
 
Zweibehälteranlage
SBR Kleinkläranlage
2 - 12 Einwohner (EW)
 
SBR Kleinkläranlage
mit großem Schlammspeicher
2 - 8 Einwohner (EW)
 
Nutzen Sie Ihre vorhandene Klärgrube als zusätzlichen Schlammspeicher!  
Vorhandene Beton-Klärgrube
ergänzt mit SBR vollbiologischer Kleinkläranlage-Hauptbehälter
der Klärgrube
für 6-20 Einwohner
 
oder
kompostieren Sie Ihren anfallenden Schlamm und
sparen die Abfuhrkosten!
 
Kompostierung
SBR SKS vollbiologische Kleinkläranlage
2 - 18 Einwohner (EW)
 
Kompostierung-Nachrüstsatz für
bestehende SBR vollbiologische Kleinkläranlagen
4 - 10 Einwohner (EW)
 
Benötigen Sie eine Kläranlage für
mehrere Wohnungen oder Häuser
bis 50 Einwohner?
 
2 - 4 Klärgruben, 2-50 EW
SBR-Kläranlage
 
Als weitere Alternative bieten wir auch Pflanzenkläranlagen an  
Pflanzenkläranlage für
2-100 Einwohner mit Eigenleistung,
Selbstbau Klärbeet Kleinkläranlage,
Eigenbau Schilfbeet Kleinkläranlage
 
Stromlose Kläranlagen im Kunststoffbehälter  
Stromlose Kleinkläranlage
2-12 Einwohner (EW)
 
KKN bietet auch  
Wirbel-Schwebebett-Kleinkläranlage  
Klärgruben
Kunststoff, PE, PVC,-Klärgrube
abflusslose Sammelgrube
 
Beton- oder Kunststoffklärgruben
für vollbiologische Kläranlagen
 
Ist eine Kläranlage für Gewerbe,
Gemeinschaftsanlagen, Gastronomie oder Saisonbetrieb erforderlich?
 
Gewerbe und Gastronomie
SBR-Kläranlage
für 51-300 Einwohner
 
Fehlt Ihnen das Gewässer zum Einleiten Ihres gereinigten Abwassers Ihrer Kläranlage?  
Verrieselung der vollbiologischen
SBR Kleinkläranlage nachgeschaltet,
auf Ihre Bedürfnisse erweiterbar
 
Kunststoff Abwasser-Schächte  
Kunststoff Abwasser Verteilerschächte, Kunststoffschacht mit Rückstauklappe, Gummilippendichtung , Kunststoff Pumpenschacht, mit Stromanschluss  
Grauwasser Abwasser Recycling: Sie haben für Ihre Kläranlage
noch zusätzliche Wünsche?
 
Zubehör SBR Kläranlagen
SBR Steuerung Verdichter
Tauchpumpen, Schmutzwasserpumpen, Fäkalpumpen
Druckluft-Schläuche, Kabel etc.
 
KKN-Umwelttechnik saniert:  
Abwasseranlagen, Abwasser-Hausanschlüsse, Klärgruben, Pflanzenkläranlagen, Filtergräben, Verrieselungen, Klärteiche, SBR-Anlagen, Festbett-Anlagen, Wirbel-Schwebebett-Anlagen, Grundleitungen, Abwasserleitungen  
Hier bieten wir einen Wartungs-Vertrag für Ihre Hauskläranlage  
Wartung Kleinkläranlagen  
Dichtheitsprüfung für Abwasseranlagen, Klärgruben und Abwasserleitungen  
Wünschen Sie Beratung, Planung oder Bauleitung für technische Kläranlagen, Klärteiche, Pflanzenkläranlagen?  
Klär-Kontor-Nord.de
Ingenieurbüro
 
Kontakt  
Impressum  
Unsere AGB  
Widerrufsbelehrung  
Datenschutz  
Linkliste  
Wir planen, bauen und liefern auch in Ihre Gemeinde. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern.
 

SBR/CBR-Druckluft-Kläranlage
als Bausatz für Kunststoff oder Betonklärgrube 1-16 EW

SBR-Festbett-Wirbel-
Schwebebett-
Druckluft-Kläranlagen
als Einbausatz
in Kunststoff oder
Betonklärgruben

Vollbiologische SBR Druckluft Kleinkläranlage
Vollbiologische Kleinkläranlage AirStart

2 - 4 Einwohner 1.545 €*
Ablaufklasse C,DIBt: Z-55.32-439
 

 
 
PUROO
SBR-Klärtechnik Energiesparend
 

SBR-Klärtechnik
Kleinkläranlage SBR Kläranlage Puroo

1 - 6 2.095 €*
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.31-457
 

 
 
SBR Druckluft
Kapsel-Kläranlage
 
 

Solido-Kit Kapsel
SBR Druckluft Kläranlage
 

SBR Druckluftanlage 1.845 €
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.3-365
Video zur Kleinkläranlage

*inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb der BRD (Festland)

Bestellformular

SBR-Druckluftanlage mit PE-Klärgrube
für 2 - 14 Einwohner

SBR-Solido-Druckluft-Kläranlage
Druckluft-Kläranlage-Solido

SBR-Solido-Druckluft-Kläranlage mit Klärgrube hier 2 - 5 Personen 3.395 €
inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb der BRD (Festland)
Video zum Einbau einer SBR-Kleinkläranlage
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.3-364

Bestellformular Ideal zum Selbsteinbau

Druckluft-Kläranlage mit Betonklärgrube

Betonklärgrube in Ringbauweise
mit SBR Kleinkläranlage

Druckluft SBR Betonklärgrube
Kleinkläranlagen in Betonklärgrube

Druckluft -Kläranlage mit Betonklärgrube 2.690 €
inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb 200 Km Umkreis Hamburg (Festland)
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.3-150

Monolithische Betonklärgrube
mit SBR Kleinkläranlage

Druckluft SBR Betonklärgrube
Kleinkläranlagen in Betonklärgrube

Klärgrube Monolith und SBR Techniksatz 2.990 €
inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb 200 Km Umkreis Hamburg (Festland)
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.3-150

Bestellformular

Ein-, Zwei- und Mehrkammer
BETONKLÄRGRUBEN 3 bis 40m³

Sammelgrube
 

Sammelgrube

1 Kammer Beton Sammelgrube 4,6m³

965,00 €
inkl MWST- und Fracht 200km Umkreis HH. Bundesweit auf Nachfrage, sonst Kosten von Frachttabelle ablesen

2 Kammergrube
Klärgrube

Zweikammer-Klärgrube

Zweikammer Beton-Klärgrube 4,6m³

980,00 €
inkl MWST- und Fracht 200km Umkreis HH. Bundesweit auf Nachfrage, sonst Kosten von Frachttabelle ablesen

3 Kammergrube
Klärgrube

Dreikammer-Klärgrube

Dreikammer Beton-Klärgrube 6,1m³

1.250,00 €
inkl MWST- und Fracht 200km Umkreis HH. Bundesweit auf Nachfrage, sonst Kosten von Frachttabelle ablesen

Bestellformular

PE Kunststoff Abwassergruben

Sammelgrube
Monolith S3

Sammelgrube

3.000 l, 1.299 €

2-Kammergrube
Diamant K2 –2,2

Zweikammer-Klärgrube

2.200 l 1.179 €

3-Kammergrube
Diamant K3-6,7

Dreikammer-Klärgrube

6.700 l, 3.195 €

Bestellformular

Pflanzenkläranlage nach DWA (ATV)

Pflanzenkläranlage
Pflanzenkläranlage

Pflanzenkläranlage 4 Personen Ein-(Selbst-)bauset 1.190 €
inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb der BRD (Festland), Planung,
Einleitungsantrag, Selbstbaupläne, Material (ohne Kies)

Bestellformular

Abwasser Versickerungssystem

Verrieselung-Boxen-Strang

Verrieselung-Schacht

Unterirdische Verrieselungsanlage / Versickerungsanlage

Unterirdische Verrieselungsanlage / Versickerungsanlage

476 € inkl. MWSt und Fracht

690 € inkl. MWSt. und Fracht

Bestellformular

Stromlose Kleinkläranlage

Stromlose Kompakt-Kleinkläranlage
Stromlose Kleinkläranlage

Stromlose Kompakt-Kleinkläranlage für 4 Personen 4.199 €
inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb der BRD (Festland)
Kleinkläranlage DIBt: Z-55.41-420

Bestellformular

SBR-SKS-Kläranlage plus
Klärschlamm Kompostierung für
SBR-Druckluft und Pumpen-Kleinkläranlagen

SBR-SKS-Schlammkompostierung Druckluft-Kleinkläranlage
SBR-SKS-Schlammkompostierung
 

SBR-SKS-Schlammkompostierung Druckluft-Kleinkläranlage hier 5 EW 5.395 €
inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb der BRD (Festland)

SBR-Kompakt-Kläranlage Monofluido plus Kompostierung
SBR-Kompakt-Kläranlage Monofluido, Schlammkompostierung

SBR-SKS-Kläranlage Monofluido Kompostierung hier 5 Einwohner 5.195 €
inkl. 19% MwSt. und Fracht innerhalb der BRD (Festland)

Bestellformular

DICHTHEITSPRÜFUNG KLÄRANLAGENSANIERUNG

Einsatz der Rohrkamera über die Klärgrube in die Abwasserleitung

Rohrkamera

Dichtheitsprüfung für Kläranlage, Klärgruben, Abflussleitungen, Abwasserschächte, Regenwasserrohre.

Sanierung  von Kläranlagen, Klärgruben, Abwasser-leitungen Hausanschlüsse Abwasser Übergabeschächte.

Rohrkamera, Kanal-TV für Abflussleitungen, Abwasseranlagen, Regenwasserleitungen, usw.,

Bestellformular

Biologische Klärschlammentsorgung
für 4-6m³ Klärgrube, jährlich 2l.
29€ inkl. MwST. und Fracht innerhalb der BRD
Nur gegen Vorkasse. Lieferung innerhalb von 2-3 Wochen.
Achtung!! Produkt ist nur 10 Tage haltbar

Schächte

Kontroll/Verteilerschacht

Kontroll-/Verteilerschacht

KG DN 100, 2 Auslässe
 

 145€

Pumpenschacht

Pumpenschacht

mit Pumpe,
Pumphöhe 40cm

385€

Rückstauklappenschacht

Rückstauklappenschacht

DN 100 mit Überlauf,
Schacht 40/60

225€

Ink. MwSt. und Fracht innerhalb der BRD nur Festland

Bestellformular

Tauchpumpen Schmutzwasserpumpen Fäkalpumpen
     

Tauchpumpe
Tauchpumpe
Nova 180

219 €

Schmutzwasserpumpe
Schmutzwasserpumpe
Fäka 600

298 €

Fäkalpumpe
Fäkalpumpe
Drainag 300

299 €

Bestellformular

Zubehör für SBR Druckluft-
und Pumpenkläranlagen

Kompressor/ Verdichter

Kompressor/ Verdichter

Lp 80HN - 280 €
inkl. MwSt.+Fracht

Tauchmotorbelüfter

Tauchmotorbelüfter

Aqua 3 - 265 €
inkl. MwSt.+Fracht

Tauchmotorpumpe

Tauchmotorpumpe

Nova600 - 255 €
inkl. MwSt.+Fracht

Bestellformular

Die Kleinkläranlage als Video

Sehen Sie die Vorteile einer Kleinkläranlage oder einer Klärgrube mit Klärschlammentsorgung als Video

SBR-Klärmodul für Kunststoff-
oder Betonklärgruben

SBR-Klärmodul Aqua-Camp
zum Einbau in Kunststoff/Betonklärgrube

VORTEILE:
  • Bestehende oder neue Klärgruben einfach nach- aufrüsten, Schnellmontage,
  • geprüftes deutsches Qualitätsprodukt mit 3 Jahren Garantie
  • Geringer Stromverbrauch
  • Die Aqua-Camp SBR-Anlage wird steckerfertig geliefert

Listenpreise Aqua-Camp für Dreikammergrube:
Bestell Nr. Beschreibung
€ Preis*

Aqua-Camp 20

SBR-Klärmodul für bis 20 EW 

1.843,-

Aqua-Camp 50

SBR Klärmodul für bis 53  EW

1.943,-

*Inkl. Mwst. und Fracht innerhalb der BRD (Festland)

 

 

Die SBR-Anlage AquaCamp wird als kompaktes Standardsystem mit höhenvariablen Edelstahlbügel und 15m Kabel steckerfertig geliefert.  

Die Klarwasserabpumphöhe kann bis 4m und die Entfernung zur Vorklärung bis 20m betragen.

Alle Kombinationen, Gastro-Versionen, Sommer-,Urlaubs-,Winterbetrieb, mindestens 2 - 200 EW sind für die SBR-Anlage Aqua-Camp Standardlösungen.

 

 

 

 

 

Nachrüstsatz FLUIDO (4–50 EW)

SBR-Klärsystem FLUIDO II
zum Einbau in vorhandener Betongrube

VORTEILE:
  • Bestehende Gruben einfach nachrüsten – keine Erdarbeiten, geringe Kosten
  • geprüftes Qualitätsprodukt mit 3 Jahren Garantie
  • geringer Stromverbrauch von nur max. 10 Euro pro Einwohner im Jahr 

 

 

 

Lieferumfang:
Schwimmkörper mit Tauchbelüfter, Beschickungspumpe, Klarwasserpumpe, Schwimmerschalter, Steuergerät,

Technische Daten: Ø = 48 cm, Höhe = 35 cm über Wasserlinie, Gewicht ca. 20 kg

Preis des Klärmoduls Fluido bis 18 Personen 2.177 € inkl. MwSt. und Fracht

 


Listenpreise für diese Anlagentypen:
SBR-Klärsystem FLUIDO II Ablaufklasse C Ablaufklasse D
€ Preis*

FLUIDO II basis 

18 EW

12 EW

2.177,-

FLUIDO II XL basis

30 EW  

20 EW

2.525,-

Doppel FLUIDO II basis

36 EW

24 EW

3.495,-

Doppel FLUIDO II XXL basis

60 EW

40 EW

4.295,-

*Inkl. Mwst. und Fracht innerhalb der BRD (Festland)

Zuzüglich Einbau- und Einrichtungskosten.
Sämtliche Lüftungs-, Zu und Abwasserablaufleitungen, sowie Steuerungs- und Stromkabel müssen in den Boden eingebracht und installiert werden. Daraus ergeben sich natürlich weitere Kosten, die von uns nur vor Ort kalkuliert werden können. Sie wollen den Einbau der SBR-Anlage selbst machen? Pläne für den Selbsteinbau sind bei uns kostenfrei.



Zubehör:

  • FLUIDO-Schiene Set-1 für Trennwand Montage inkl. Befestigungs-Set
  • FLUIDO-Schiene Set-2 für freie Montage
  • FLUIDO-Montage-Set (mit Schwimmstoffschutz)
  • SKS-Kompostierung
  • ABP-Ausrüstung (Aktive Befüllpumpe) für den Ausgleich von Lastschwankungen (Gewerbe, Gastronomie); geeignet für alle Anlagen mit gekammerter Vorklärung; Steckerfertige Befüllpumpe und Schwimmerschalter mit je 20 m Kabel, Steuergerät Vollversion statt Basisversion, Beschickungs-Schlauch, Entnahmeseil und Befestigungsmaterial; inkl. individueller klärtechnischer Bemessung
  • Steuersäule für Außenaufstellung mit Warnleuchte
  • Warngerät zur Stromausfallüberwachung (zur Nachrüstung bestehender Anlagen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier die Palette unserer Angebote auf einen Blick:

SBR Pumpen Kleinkläranlage für PE Kunststoff oder Betonklärgrube

SBR Komplett Pumpen Kleinkläranlage zusammen mit PE Kunststoff Klärgrube

SBR Druckluft Hauskläranlage für den Einsatz in Beton- oder Kunststoffklärgruben.

SBR Komplett Druckluft Kleinkläranlage zusammen mit Kunststoff Klärgrube Klärbehältern

SBR SKS Schlammkompostierung in Kleinkläranlage Betonklärgrube Kunststoff Klärgrube

SBR Druckluft Kleinkläranlage mit abgeschlossener Technikkapsel und PE-Kunststoff-Klärgrube

Wirbelschwebebett Hauskläranlage für Einbau in Beton-Klärgrube oder Kunststoff-Klärgrube

Tauchkörper Hauskläranlage in Beton Klärgrube oder Kunststoff Klärgrube

Festbett-Kläranlage in Beton-Klärgrube oder Kunststoff-Klärgrube

Pflanzenkläranlage Klärbeet Schilfbeet Pflanzenbeet horizontal durchströmt ohne Pumpe im Selbstbau oder mit Teil- Eigenleistung

Klärteich Abwasserteich Teich-Kläranlage

Biologische Klärschlamm-Entsorgung

Stromlose Kleinkläranlage in Kunststoff-Klärgrube

Kunststoffklärgrube als 2 oder 3 Kammer Ausfaulgrube

Abflusslose Abwasser Sammelgrube in allen Größen und Formen

Zweikammer Beton Klärgruben für SBR Kleinkläranlagen

Dreikammer Beton Klärgrube Ausfaulgrube

Verrieselung Versickerung als Abwasserentsorgung in den Untergrund für Kläranlagen

Verrieselungs-Schacht Versickerungs-Schacht Sickerschacht für Kleinkläranlagen

Pumpen, Tauchpumpe Schmutzwasserpumpe Fäkalpumpe Abwasserpumpe

Verdichter / Kompressoren LP80, LP120, für SBR-Kläranlagen

Sanierung Kleinkläranlagen, Betonklärgruben, Abwasserleitungen

Kleinkläranlagen-Wartung

Dichtheitsprüfung für Kläranlagen Abwasseranlagen Klärgruben Abwasserleitungen

Sanierung von Kleinkläranlagen Abwasserleitungen Klärgruben Haus-Abflussleitungen

 

Rechtliche Grundlagen

1.1 Anforderung an die Abwassereinleitung

Gemäß §§ 2 und 7 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) bedarf das Einleiten von Abwasser in ein Gewässer einer behördlichen Erlaubnis. Unter Gewässer sind hier alle oberirdischen Gewässer so­wie das Grundwasser (Versickerung) zu verstehen. Für das Einleiten von Abwasser ist die entspre­chende Erlaubnis (Einleiterlaubnis) bei der zuständigen Behörde (vgl. Pkt. 1.3) zu beantragen.

Eine Erlaubnis für das Einleiten von Abwasser darf nur erteilt werden, wenn die Schadstofffracht des Abwassers so gering gehalten wird, wie dies bei Einhaltung der jeweils in Betracht kommen­den Verfahren nach dem Stand der Technik möglich ist. Bau und Betrieb der hierzu notwendigen Anlagen müssen nach den Regeln der Technik erfolgen (§7a, §18b WHG).

Dem Stand der Technik entspricht das Sammeln und schadlose Ableiten des anfallenden Schmutz­wassers mit anschließender zentraler Behandlung und Einleitung. Die Einleitung muss den bundes­weit geltenden so genannten „Mindestanforderungen“ genügen, die in den Anhängen der Ab­wasserverordnung des Bundes festgeschrieben sind. Für kommunales Abwasser gelten die Anfor­derungen im Anhang 1 „Häusliches und kommunales Abwasser“.

Da ein Anschluss an eine öffentliche Kanalisation und Kläranlage vor allem im ländlichen Raum auf­grund der Siedlungsstruktur nicht immer wirtschaftlich vertretbar ist, lassen sich Einzeleinleitun­gen, im Folgenden Kleineinleitungen (Schmutzwasseranfall von weniger als 8 m3 pro Tag) genannt, nicht umgehen. Die hierzu notwendigen Abwasserbehandlungsanlagen, im Folgenden als Klein­kläranlagen bezeichnet, werden mit den Schmutzwässern aus den angeschlossenen Haushalten beschickt und reinigen diese mechanisch-biologisch.

Seit dem In-Kraft-Treten der Fünften Verordnung zur Änderung der Abwasserverordnung am 1. August 2002 gilt Anhang 1 „Häusliches und kommunales Abwasser“ der vorgenannten Ab­wasserverordnung des Bundes auch für Kleineinleitungen.

Nach v.g. Anhang sind Kleineinleitungen entweder durch die Überwachung der vorgegebenen Überwachungswerte oder durch eine nachgewiesene Wartung und Kontrolle durch die zuständi­ge Behörde zu überwachen. Von der letztgenannten Möglichkeit wird im Saarland in der Regel Gebrauch gemacht.

1.2 Abwasserbeseitigungspflicht

Nach § 50 Saarländisches Wassergesetz (SWG) obliegt die Pflicht zur Beseitigung des Abwassers den Gemeinden im Rahmen der Selbstverwaltung sowie dem Entsorgungsverband Saar nach den Bestimmungen des Gesetzes über den Entsorgungsverband Saar (EVSG) .

Die Gemeinden regeln die Abwasserbeseitigung durch Satzung. In dieser Satzung können die Gemeinden u.a. die Pflicht zur Beseitigung von Abwasser ganz oder teilweise ausschließen, wenn dessen Übernahme technisch oder wegen des unverhältnismäßig hohen Aufwandes nicht möglich ist (Befreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang).

Grundsätzlich hat die Gemeinde die Pflicht, das in ihrem Bereich anfallende Abwasser zu sammeln und den Anlagen des Entsorgungsverbandes Saar zur Behandlung zuzuleiten. Nach § 50b SWG kann die Gemeinde sich von ihrer Abwasserbeseitigungspflicht entbinden lassen, wenn es ihr tech­nisch oder wirtschaftlich nicht möglich ist, das Abwasser in ihr Kanalnetz zu übernehmen. Da tech­nisch sehr viele Lösungen denkbar sind, verbleibt die Wirtschaftlichkeit als entscheidendes Kriterium.

Zur vereinfachten Abschätzung kann davon ausgegangen werden, dass die Kosten der Gemeinde
nicht zuzumuten sind, wenn die Anschlusskosten im öffentlichen Bereich ca. 4.000 Euro/Einwoh‑
ner übersteigen (mindestens aber 16.000 Euro pro anschließbares Grundstück, da mindestens

vier Einwohner pro Grundstück anzusetzen sind). Die Kosten für den Anschluss an einen öffent­lichen Kanal, die dem Bürger auf seinem Privatgrundstück entstehen, bleiben bei dieser Betrach­tung grundsätzlich unberücksichtigt.

Hinweis: Das Verhältnis zwischen dem LUA und der jeweiligen Kommune ist in § 50b SWG geregelt. Das Verhältnis zwischen Bürger und Kommune unterliegt der jeweiligen kommuna­len Abwassersatzung.

Die Gemeinden bleiben jedoch auch im Falle der Befreiung von der Abwasserbeseitigungspflicht weiterhin für die Entsorgung des sogenannten Klärschlammes zuständig (§ 50a Abs. 3 SWG).

Soll eine Kleinkläranlage errichtet werden, ist somit die Gemeinde für den Bürger der erste An­sprechpartner. Der Bau und Betrieb einer privaten Kleinkläranlage ist möglich, wenn:

– gereinigtes Abwasser in ein Gewässer eingeleitet werden soll und die damit verbundene wasserrechtliche Erlaubnis vorliegt,

– die Anlagen für weniger als acht Kubikmeter häusliches Schmutzwasser (d.h. in Haushalten oder haushaltsähnlichen Bereichen anfallend) je Tag bemessen sind und

– die Befreiung der zuständigen Gemeinde vom Anschluss- und Benutzungszwang erteilt ist (sofern erforderlich; s. auch Kapitel 2.3).

1.3 Zuständigkeiten

Um gereinigtes Abwasser ordnungsgemäß entsorgen zu können, ist eine Einleiterlaubnis der zuständigen Behörde erforderlich. Die Zuständigkeit für die Erlaubnis ergibt sich in Abhängigkeit vom Gewässer, in das die Einleitung erfolgen soll:

Gewässer

zuständige Behörde

Versickerung ins Grundwasser innerhalb von
Wasserschutz- und Quellenschutzgebieten

Ministerium
für Umwelt

Einleitung in ein oberirdisches Gewässer

Versickerung ins Grundwasser außerhalb von
Wasserschutz- und Quellenschutzgebieten

Landesamt für Umwelt‑
und Arbeitsschutz

1.4     Fristen

Nach den Regelungen des alten Rechts im Preußischen und Bayerischen Wassergesetz fielen Kleineinleitungen unter den Gemeingebrauch und waren somit erlaubnisfrei zulässig. Nach In-Kraft-Treten des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) im Jahr 1960 wirkt der frühere Gemeingebrauch nicht unbegrenzt fort, sondern unterliegt der Regelung des § 17 Abs. 1 WHG, soweit er heute über die §§ 23 - 25 und 33 WHG hinausgeht. Danach ist für derartige Benutzungen spätestens nach einer fünfjährigen Übergangszeit ab In-Kraft-Treten des WHG - folglich ab dem 1. März 1965 - eine wasserrechtliche Erlaubnis notwendig geworden.

Grundsätzlich bedürfen also alle Kleineinleitungen einer wasserrechtlichen Erlaubnis.

Sofern für eine Kleineinleitung keine Einleiterlaubnis erteilt ist, muss diese unverzüglich bei der zuständigen Behörde beantragt werden.

1.5 Antragstellung

Der Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Einleitung des gereinigten Abwas­sers in ein Gewässer ist bei der zuständigen Behörde zu stellen (siehe 1.3). Rückfragen bzgl. der wasserrechtlichen Erlaubnis sind ebenfalls an die zuständige Behörde zu richten; Rückfragen bzgl. der Befreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang sind an die jeweilige Gemeinde zu richten.

Die bestehenden bzw. geplanten Anlagen sind deutlich sichtbar einzuzeichnen. Die Unterlagen sind in dreifacher Ausfertigung vorzulegen. Die erforderlichen Antragsunterlagen sind den im Anhang beigefügten Anträgen zu entnehmen.

Hinweis: unvollständige Anträge werden dem Antragsteller/der Antragstellerin unbearbeitet zurück gegeben.

1.6 Baugenehmigung

Eine separate Genehmigung des Baus der Kleinkläranlage ist nicht erforderlich, da es sich um eine private Abwasseranlage handelt (vgl. § 48 Abs. 3 Nr. 3 SWG).

1.7 Naturschutz

Die Belange des Naturschutzes werden im Rahmen des wasserrechtlichen Erlaubnisverfahrens berücksichtigt.

1.8 Abwasserabgabe

Kleineinleitungen sind abgabefrei, wenn der Bau und der Betrieb der Abwasserbehandlungsanlage mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und die ordnungsgemä­ße Schlammbeseitigung sichergestellt ist (§ 8 Abs. 2 Abwasserabgabengesetz ).

Technische Grundlagen

2.1 Allgemeines

Geht die Abwasserbeseitigungspflicht auf den Grundstückseigentümer über, so hat dieser eine Kleinkläranlage nach dem Stand der Technik (mechanisch-biologisch) zu errichten. Die Einleitung des biologisch gereinigten Abwassers soll vorzugsweise in ein Oberflächengewässer erfolgen.

Erst wenn dies nicht möglich bzw. wirtschaftlich nicht vertretbar ist, kommt eine Versickerung (Einleitung ins Grundwasser) in Betracht. Eine Versickerung ist aber nur möglich, wenn aus Sicht des Grundwasserschutzes keine Bedenken bestehen, eine günstige Untergrundbeschaffenheit nachgewiesen wird und keine Beeinträchtigungen der Nachbargrundstücke zu erwarten sind.

Bzgl. des Nachweises der Versickerungsfähigkeit des Untergrundes bei Einleitungen aus Kleinklär­anlagen ist Folgendes zu berücksichtigen:

4 Bei Versickerungen von gereinigtem Abwasser aus Kleinkläranlagen bis zu einer Aus­baugröße von 25 EW ist aufgrund der geringen Einleitmenge kein gesonderter Nachweis der Versickerungsfähigkeit des Untergrundes erforderlich.

4 Bei Versickerungen von gereinigtem Abwasser aus einer Kleinkläranlage mit einer Ausbau­größe von mehr als 25 EW ist die Versickerungsfähigkeit zunächst anhand der Karte „Ersteinschätzung der Versickerungseignung der Böden im Saarland“ des Landesamtes für Umwelt- und Arbeitsschutz zu überprüfen.

4 Sieht die Karte ungünstige Verhältnisse im betreffenden Gebiet vor, ist die Versicke­rungsfähigkeit anhand eines Versickerungsversuches nachzuweisen.

Einleitungen von gereinigtem Abwasser über Sickerschächte in das Grundwasser sind nicht zuläs­sig. Das biologisch behandelte Abwasser ist über die belebte Bodenzone zur Versickerung zu brin­gen. Die Anlage Arbeitsblatt zur Entsorgung von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlags­wasser und mechanisch-biologisch gereinigtem Abwasser aus Einzelanwesen (Kleineinleiter < 8 m3/d) gibt Auskunft über die Erlaubnisfähigkeit der Gewässerbenutzung aus Sicht des Grundwasser­schutzes.

Bei Abwasserteichen / Pflanzenkläranlagen ist die Dichtigkeit des Untergrundes nachzuweisen. Dabei gilt Folgendes:

4 Als hinreichend dicht kann in der Regel eine etwa 60 cm mächtige anstehende Boden­schicht mit einem Durchlässigkeitsbeiwert kf 10-8 m/s angesehen werden.

4 Bei Durchlässigkeiten kf > 10-8 m/s ist grundsätzlich eine künstliche Dichtung erfor­derlich (z.B. Foliendichtung > 1,0 mm).

4 Nach der Fertigstellung der Dichtung ist eine Dichtheitsprüfung durchzuführen.

2.2 Mechanisch-biologische Verfahren

Kleineinleiter müssen ihr Abwasser nach dem Stand der Technik, d.h. mechanisch-biologisch behandeln. Als geeignete biologische Behandlungsverfahren kommen in Frage:

Technische Verfahren

Naturnahe Verfahren

Belebungsverfahren

Biofilmverfahren

Abwasserteiche
Pflanzenkläranlagen

Belebungsanlagen

Tropfkörper

SBR-Verfahren

Tauchkörper

Membranbelebungsanlagen

Festbette

Vorzuziehen sind prozessstabile Anlagen mit entsprechender Pufferkapazität und wenig War­tungsaufwand. Bei diskontinuierlichem Abwasseranfall (z.B. bei Gaststätten und Fremdenverkehrs­einrichtungen) müssen entsprechende Pufferbehälter vorgeschaltet werden.

Die Abwasserbehandlung in Kleinkläranlagen setzt eine getrennte Ableitung der zu behandelnden Schmutzwässer und sonstiger Abwässer voraus. Der Kleinkläranlage dürfen nicht zugeleitet wer­den:

➜ Fremdwasser (Dränwasser)

➜ Kühlwasser

➜ Ablaufwasser von Schwimmbecken

➜ Niederschlagswasser

➜ größere Mengen an Fetten, Ölen, Säuren und Reinigungsmittel

Gewerbliches und landwirtschaftliches Schmutzwasser kann nur dann in Kleinkläranlagen behan­delt werden, wenn es mit häuslichem Schmutzwasser vergleichbar ist.

Das nicht schädlich verunreinigte Niederschlagswasser von befestigten und unbefestigten Flächen ist anderweitig, vorzugsweise großflächig über die belebte Bodenzone, zu versickern.

Eine Nutzung des gesammelten Niederschlagswassers z.B. zur Gartenbewässerung, zur Toiletten­spülung oder zum Wäschewaschen ist erwünscht.

2.3 Abwasserentsorgung in landwirtschaftlichen Betrieben

In vielen landwirtschaftlichen Betrieben wird das häusliche Abwasser in Jauche- oder Güllegruben eingeleitet. Nach § 42 Abs. 4 Landesbauordnung (LBO) ist es bei landwirtschaftlichen Betrieben im Außenbereich möglich, Toiletten mit Wasserspülung an ausreichend dimensionierte Gülle- und Jauchegruben anzuschließen, wenn keine gesundheitlichen und wasserwirtschaftlichen Bedenken bestehen.

Unter Beachtung der folgenden Kriterien darf das Abwasser vom Abwassererzeuger auf landwirt­schaftlich genutzten Flächen ausgebracht werden:

➜ Das Abwasser ist vor der Einleitung in einen Jauche- bzw. Güllebehälter in einer Mehr­kammerausfaulgrube (1.500 l/EW gemäß DIN 4261 Teil 1) vorzubehandeln.

➜ In dem Jauche- bzw. Güllebehälter muss ein zusätzlicher Speicherraum in Höhe von 20 m3/(EW x a) vorhanden sein.

➜ Es müssen geeignete Aufbringflächen zur Verfügung stehen (keine Obst- und Gemü­seflächen). Bereits vorhandene Wirtschaftsdüngermengen (Stallmist, Dünger, Gülle, etc.) des landwirtschaftlichen Betriebes sind zu berücksichtigen.

➜ Bei Aufbringung des anfallenden Klärschlammes aus der Mehrkammergrube sind die Vor­schriften der Klärschlammverordnung AbfKlärV (§ 2, § 3 Abs. 8) entsprechend anzuwen­den. Der Klärschlamm ist vor dem erstmaligen Aufbringen (Düngung) auf die in § 3 Abs. 5 AbfKlärV genannten Parameter zu analysieren. Die Ergebnisse sind dem Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz als zuständige Behörde und der landwirtschaftlichen Fach­behörde (Landwirtschaftskammer) zuzuleiten.

Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, ist eine entsprechende Erweiterung des Jauche-/ Güllebehälters zu veranlassen oder § 50b Abs. 2 Nr. 2 SWG kann nicht auf dieses Grundstück angewendet werden, so dass das Abwasser der abwasserbeseitigungspflichtigen Gemeinde zu überlassen ist.

2.4 Abflusslose Sammelgruben

Sofern die Errichtung einer Kanalisation nicht gerechtfertigt ist und solange nur geringe Mengen an Abwasser anfallen, kann auch eine abflusslose Grube, die ordnungsgemäß betrieben wird, als eine geeignete Maßnahme zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Abwasserbehandlung angesehen werden.

Ein ordnungsgemäßer Betrieb ist dann gewährleistet, wenn die nachfolgenden Voraussetzungen geschaffen sind:

➜ Die Abwassergrube ist wasserdicht herzustellen. Die Abwassersammelgrube gilt als was­serdicht, wenn beim höchsten Füllstand nach einer Mindeststandzeit von 24 h in einer Beo­bachtungsspanne von 2 h kein Wasserverlust beobachtet wird. Die Dichtigkeit der Sam­melgrube ist regelmäßig zu überprüfen (alle 5 Jahre).

➜ Die Abwassergrube ist abflusslos (ohne Überlauf) herzustellen.

➜ In die abflusslose Grube ist ein Signalgeber einzubauen, der bei einem Füllstand von 80 % eine optische und akustische Warnung anzeigt.

➜ Der Anschluss von Niederschlagswasser und Dränwasser sowie von gewerblichem Schmutz­wasser an die Grube ist unzulässig.

Im Falle der Errichtung bzw. des Weiterbetriebs einer abflusslosen Grube obliegt der Gemeinde weiterhin die Abwasserbeseitigungspflicht, zu der gemäß § 50a Abs. 3 SWG auch das Entleeren und das Transportieren des Inhalts von abflusslosen Gruben zu einer Abwasserbehandlungsanlage gehört.

Das in der abflusslosen Grube bereitzustellende Nutzvolumen richtet sich zum Einen nach dem Ab­wasseranfall und zum Anderen nach der Häufigkeit der Abwasserabfuhr.

Reinigungsverfahren und Bemessungshinweise

3.1 Technische Verfahren

Bemessung, Bau und Betrieb werden für die technischen Anlagen in DIN 4261 bzw. DIN EN 12566 bzw. in den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) geregelt:

—) DIN 4261 Teil 1: Kleinkläranlagen, Anlagen zur Abwasservorbehandlung

—) DIN 4261 Teil 2: Kleinkläranlagen, Anlagen mit Abwasserbelüftung, Anwendung, Bemes­sung, Ausführung und Prüfung

—) DIN 4261 Teil 4: Kleinkläranlagen, Anlagen mit Abwasserbelüftung, Betrieb und Wartung

Für technische Anlagen kann eine wasserrechtliche Erlaubnis nur erteilt werden, wenn die Anlage eine bauaufsichtliche Zulassung des DIBt besitzt.

3.1.1 Vorbehandlung

Nach DIN 4261 Teil 1 können zur Vorbehandlung des Abwassers Ein- oder Mehrkammerabsetz­gruben eingesetzt werden. Für die Bemessung gilt Folgendes:

—) Einkammer-Absetzgruben dienen der Grobentschlammung und müssen ein Nutzvolumen von 300 l pro Einwohner haben, mindestens jedoch ein Gesamtnutzvolumen von 2.000 l.

—) Mehrkammer-Absetzgruben haben ein Nutzvolumen von 500 l pro Einwohner, mindestens jedoch ein Gesamtnutzvolumen von 2.000 l.

—) Mehrkammer-Ausfaulgruben haben ein Nutzvolumen von 1.500 l pro Einwohner, min­destens jedoch ein Gesamtnutzvolumen von 6.000 l. Die Abwasserbehandlung erfolgt teil­weise .2 Belebungsanlagen

Beim Belebungsverfahren wird der in einem natürlichen Gewässer ablaufende Selbstreinigungs­prozess in ein technisches Verfahren umgesetzt. Auf engem Raum (Belebungsbecken) sorgt eine Vielzahl von Mikroorganismen für die Reinigung des Abwassers, indem sie Nährstoffe aus dem Ab­wasser aufnehmen und neue Biomasse bilden. Die aus dem Belebungsbecken ausgetragene Bio­masse wird im Nachklärbecken sedimentiert. Ein Teil wird als Rücklaufschlamm in das Belebungs­becken zur Aufrechterhaltung einer konstanten Biomassenkonzentration zurückgefördert. Die Überschussproduktion wird als so genannter Überschussschlamm aus dem System abgezogen. Zur Abwasserreinigung ist Sauerstoff notwendig, der mittels Luftzufuhr in das Belebungsbecken (Belüftung) eingetragen werden muss. Für die Pumpen und zur Belüftung ist Fremdenergie not­wendig.

Sonderformen des Belebungsverfahrens sind das Belebungsverfahren mit Aufstaubetrieb und das Membranbelebungsverfahren.

Beim Belebungsverfahren mit Aufstaubetrieb (SBR-Verfahren) erfolgt die biologische Reini­gung und die Abtrennung des belebten Schlammes in einem Becken. Nach der Befüllung des Beckens folgt die Reaktionsphase mit Durchmischung, Belüftung sowie ggf. eine Anaerob- und Denitrifikationsphase. Nach Abschluss der Reaktionsphase folgt die Sedimentationsphase. In die­ser Phase erfolgt keine Durchmischung und Belüftung. Der belebte Schlamm setzt sich ab. Nach Abschluss der Sedimentationsphase erfolgt der Klarwasserabzug. Nach Beendigung des Klarwas­serabzuges ist der Zyklus beendet. Mit der erneuten Befüllung des Beckens beginnt der nächste Zyklus.

Beim Membranbelebungsverfahren erfolgt die Abtrennung des belebten Schlammes mit einer Membranfiltration. Die Membranfiltration übernimmt anstelle der konventionellen Nachklärung die Abtrennung des belebten Schlammes. Üblicherweise werden Mikrofiltrations- oder Ultrafil­trationsmembranen mit einer Trenngrenze von kleiner oder gleich 0,4 µm (0,0004 mm) eingesetzt. In der kommunalen Abwasserreinigung werden die Membranmodule direkt in das Belebungs-bek­ken eingetaucht. Durch die Membranen werden auch Viren und Krankheitserreger in hohem Maße zurück gehalten. Das gereinigte Abwasser ist somit weitgehend von Krankheitserregern und Viren befreit. Bei Einhaltung der seuchenhygienischen Anforderungen (z. B. Badegewässerricht­linie) kann das gereinigte Abwasser als Brauchwasser wieder verwendet werden.

Biofilmverfahren

Biofilmverfahren sind Verfahren mit ortsfesten, in einem „Biofilm“ wachsenden Mikroorganismen. Im Folgenden werden die Verfahren beschrieben, die bei Kleinkläranlagen eingesetzt werden.

3.1.3.1 Tropfkörper

In Tropfkörpern erfolgt die Abwasserreinigung durch Mikroorganismen, die sich als biologischer Rasen auf den Füllstoffen, z.B. aus Kunststoff ansiedeln. Die notwendige Sauerstoffversorgung der Mikroorganismen ergibt sich aus der natürlichen Durchlüftung des Reaktors (Kaminzug). Über­schüssiger biologischer Rasen wird aus dem Tropfkörper in das Nachklärbecken gespült und dort sedimentiert. Für die Beschickung des Tropfkörpers mittels Pumpen ist Fremdenergie notwendig.

Abbildung 3: Tropfkörperanlage /1/

2 Rotationstauchkörper

Als Bewuchsflächen für die Mikroorganismen dienen Rotationstauchkörper (z. B. Scheiben, gewik­kelte PVC-Folie oder PE-Gittermaterial), die teilweise in ein vom Abwasser durchflossenes Becken eintauchen. Während der Zeit des Eintauchens nehmen die Mikroorganismen aus dem Abwasser Nährstoffe auf. Durch das Drehen Abgestoßene Biomasse verbleibt einige Zeit im Becken, unterstützt den Reinigungsprozess und wird in der nachfolgenden Nachklärung abgeschieden. Für die Drehbewegung ist wenig Fremdenergie erforderlich.

Teichkläranlagen

In unbelüfteten Teichen ist der obere Wasserkörper aerob, im unteren Bereich stellen sich anaero­be Verhältnisse mit den dafür typischen Lebewesen ein. Hier wird die Luft auf natürlichem Wege über die Wasseroberfläche und durch biogene Belüftung eingetragen.

Die Bemessung, der Bau sowie der Betrieb der Abwasserteichanlagen hat in Anlehnung an das Ar­beitsblatt A 201 der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) zu erfolgen.

Für Teichkläranlagen kann eine wasserrechtliche Erlaubnis derzeit auch erteilt werden, wenn keine bauaufsichtliche Zulassung des DIBt vorliegt, wobei ggf. zusätzliche Anforderungen an die Kon­trolle der Funktionsfähigkeit dieser Anlagen gestellt werden.

Falls keine ausreichende natürliche Dichtigkeit des Untergrundes nachgewiesen werden kann, ist eine künstliche Dichtung einzubauen (vgl. Abschnitt 2.1)

Es wird empfohlen, die benötigte Teichfläche auf einen Vorteich und einen Hauptteich im Verhält­nis von ca. 1:3 aufzuteilen. Die Teichtiefe sollte nicht mehr als 1,20 m betragen. Als Vorstufe ist mindestens eine Mehrkammergrube nach DIN 4261 Teil 1 vorzusehen (siehe 3.1.1).

Bei Vorschaltung einer Mehrkammerabsetzgrube beträgt die Mindestgröße der Teichoberfläche 60 m2 pro Wohneinheit (entspricht vier Einwohner). Für jeden weiteren Einwohner ist die Ober­fläche um 15 m2 zu vergrößern.

Bei Vorschaltung einer Mehrkammerausfaulgrube ist die Mindestgröße der Teichoberfläche (Vor­teich und Hauptteich) pro Wohneinheit (entspricht vier Einwohner) mit 40 m2 zu wählen. Für jeden weiteren Einwohner ist die Oberfläche um 10 m2 zu vergrößern.

Pflanzenkläranlagen

Bei Pflanzenkläranlagen durchströmt mechanisch vorgereinigtes Abwasser einen gegen den Unter­grund abgedichteten Bodenkörper, der mit Sumpfpflanzen - meist Schilf - bewachsen ist.

Die Wirkungsmechanismen der Abwasserbehandlung in Pflanzenkläranlagen sind durch kom­plexe physikalische, chemische und biologische Vorgänge gekennzeichnet, die sich aus dem Zu­sammenwirken von Boden, Mikroorganismen, Pflanzen und Abwasser ergeben.

Als Kleinkläranlage ist die Pflanzenkläranlage zulässig, wenn sie entsprechend dem DWA-Arbeits­blatt A 262 Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Pflanzenkläranlagen mit bepflanzten Bodenfiltern zur biologischen Reinigung kommunalen Abwassers bemessen ist.

Für Pflanzenkläranlagen kann eine wasserrechtliche Erlaubnis derzeit auch erteilt werden, wenn keine bauaufsichtliche Zulassung des DIBt vorliegt, wobei ggf. zusätzliche Anforderungen an die Kontrolle der Funktionsfähigkeit dieser Anlagen gestellt werden.

Die Möglichkeiten der mechanischen Vorreinigung des Abwassers weichen von denen der übrigen Verfahren ab. Nach dem DWA-A-262 ist die Vorreinigung wie folgt zu dimensionieren:


Vorbehandlung

Mehrkammerausfaulgruben mit
1.500 l/EW, mindestens 6 m3

Mehrkammerabsetzgruben
mit 9 m3 + 750 l/EW über 6 EW

Mehrkammergruben mit
12 m3 + 500 l/EW über 10 EW


4.   Betrieb der Abwasserbehandlungsanlagen

Die Betriebsstabilität und somit die Reinigungsleistung wird bei Kleinkläranlagen in hohem Maße von der Wartung und Kontrolle der Anlagen beeinflusst. Hierzu gehört auch die ordnungsgemä­ße Entsorgung des bei der Abwasserreinigung anfallenden Klärschlammes. Hierfür ist immer die Gemeinde verantwortlich.

Der Betrieb und die Wartung von Kleinkläranlagen haben nach der Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung bzw. den entsprechenden Teilen der DIN 4261 und der DIN EN 12566 sowie den Hin­weis- und Arbeitsblättern der DWA zu erfolgen.

Zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebes wird grundsätzlich gefordert:

1.     Das Führen eines Betriebsbuches.

2.     Der Abschluss eines Wartungsvertrages mit einem Fachkundigen.

Fachkundige sind Personen von betreiberunabhängigen Unternehmen, die auf Grund ihrer Berufsausbildung und der Teilnahme an einschlägigen Qualifizierungsmaßnahmen über die notwendige Qualifikation für Betrieb und Wartung von Kleinkläranlagen verfügen und dies belegen können (siehe Anlage Matrix zur Erlangung der Fachkunde für die Wartung von Kleinkläranlagen).

3.     Die jährliche Übersendung der Wartungsprotokolle an das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz bis zum 31.März des Folgejahres.

4.1 Mechanische Vorbehandlung

4.1.1 Technische Kläranlagen und Teichkläranlagen

Ein- und Mehrkammergruben sind nach DIN 4261, Teil 1 „Anlagen zur Abwasservorbehandlung“, Punkt 7 „Betrieb und Wartung“ zu warten und zu betreiben. Mindestens einmal jährlich ist die Höhe des Schlammspiegels zu ermitteln und gegebenenfalls eine Schlammentsorgung zu veran­lassen.

Eine Schlammentsorgung ist zu veranlassen, wenn folgende Schlammspeichervolumen erreicht werden:

Einkammer-Absetzgrube                    70 % des Nutzvolumens

Mehrkammer-Absetzgrube 50 % des Nutzvolumens Mehrkammer-Ausfaulgrube 50 % des Nutzvolumens 4.1.2 Pflanzenkläranlagen

Die Schlammräumung der Vorbehandlung muss abweichend von der DIN 4261-1 bereits durch­geführt werden, wenn der Schlamm 1/3 des Gesamtnutzvolumens ausfüllt, um die erforderliche niedrige Konzentration an abfiltrierbaren Stoffe (AFS) im Ablauf der Vorklärung zu gewährleisten. Wird im Zulauf zum bepflanzten Bodenfilter der Grenzwert von 100 mg/l AFS überschritten, muss unverzüglich eine Entschlammung durchgeführt werden. /2/

4.2 Biologische Reinigung

4.2.1 Technische Kläranlagen

Die Vorgaben für den Betrieb aus den jeweiligen bauaufsichtlichen Zulassungen sind zu beachten. Die Wartung ist von einem Fachkundigen (s.o.) durchzuführen. Der Abschluss eines Wartungsver­trages mit einem Fachkundigen wird im Rahmen der Einleiterlaubnis gefordert. Die Wartungspro­tokolle sind dem zu führenden Betriebsbuch beizufügen.

Eigenkontrollen können durch den Betreiber selbst erfolgen. Die Ergebnisse der Eigenkontrollen sind im Betriebsbuch festzuhalten.


4.2.2 Teichkläranlagen

Die Wartung ist von einem Fachkundigen (s. o.) durchzuführen. Der Abschluss eines Wartungsver­trages mit einem Fachkundigen wird im Rahmen der Einleiterlaubnis gefordert. Die Wartungspro­tokolle sind dem zu führenden Betriebsbuch beizufügen.

Eigenkontrollen können durch den Betreiber selbst erfolgen. Die Ergebnisse der Eigenkontrollen sind im Betriebsbuch festzuhalten.

Nach DWA-Arbeitsblatt A 201 sind die Verbindungs- und Ablaufeinrichtungen wöchentlich zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reinigen. /3/  Wartungsvertrag Klärschlamm Kompostierung selber einbauen Schilfbeet Selbstbau Klärteich Planung Kosten Preise Preisvergleich Abwasserteich vollbiologische Kleinkläranlage Verrieselung Filtergraben SBR Klärtechnik Abwasserpumpe Pflanzenkläanlage selbstbau

Das Ausmaß der Schlammablagerung im Teich sollte jährlich durch Peilung festgestellt werden. Eine Schlammräumung muss vorgenommen werden, wenn die Schlammhöhe ein Viertel der ursprünglichen Wassertiefe erreicht hat. In der Regel betragen die Schlammräumungsintervalle mehrere Jahre.

4.2.3 Pflanzenkläranlagen  vollbiologische KleinkSBR Klärtechnik Wartung Abwasserkläranlage Klärschlamm Kompostierung Tauchmotorpumpe Abwasser Tauchmotorbelüfter SBR Abwassertechnik Pflanzenkläranlage Festbett Kleinkläranlage selber bauen Abwasser Verteilerschacht läranlage

Die Wartung ist von einem Fachkundigen (s. o.) durchzuführen. Der Abschluss eines Wartungsver­trages mit einem Fachkundigen wird im Rahmen der Einleiterlaubnis gefordert. Die Wartungspro­tokolle sind dem zu führenden Betriebsbuch beizufügen.

Eigenkontrollen können durch den Betreiber selbst erfolgen. Die Ergebnisse der Eigenkontrollen sind im Betriebsbuch festzuhalten.  SBR vollgiologische Kleinkläranlage selber einbauen Preise Pflanzenkläranlage Kosten klärschlamm Kompostierung Wartung SBR Hauskläranlage Kunststoff Beton-Klärgrube Dreikammergrube SBR Klärtechnik SBR Abwasseranlage KG-Rohr Abwassertechnik Wartungsvertrag

Bei Pflanzenkläranlagen wird der Planer oder der Hersteller eine umfassende Betriebs- und Pflege­anleitung für alle in der Praxis auftretenden Betriebs- und Wachstumszustände (auch Einfahrphase und Winterbetrieb) eines Pflanzenbeetes erstellen und dem Anlagenbetreiber aushändigen.


Schlammentsorgung Saarland Klärteich Wartung Wartungsvertrag Festbett Kleinkläranlage SBR Klärtechnik selber einbauen Kunststoff Klärgrube Abwasser Sammelgrube Pflanzenkläranlage Selbstbau Klärbeet Eigenbau Kosten SBR Abwassertechnik Wartung Preise vollbiologische Abwasser

Die Beseitigung des in Kleinkläranlagen anfallenden Schlammes gehört zur Abwasserbeseitigungs­pflicht der Gemeinden (siehe § 50a Abs. 3 SWG).

Im Regelfall wird der Schlamm aus Kleinkläranlagen einer geeigneten größeren kommunalen Klär­anlage zugefüh

KKN-Umwelttechnik liefert in dienachfolgenden Städte, Kreise und Gemeinden kostenfrei. 

Bexbach, Blieskastel, Freisen, Gersheim, Homburg, Kirkel, Mandelbachtal, Marpingen, Namborn, Nohfelden, Nonnweilr, Oberthal, St. Ingbert, St. Wendel, Tholey,

Neunkirchen im Saarland, Saarbrücken, Saarlouis, Skt Wendel, Merzig-Wadern, Saarpfalz-Kreis,

Homburg (HOM)

Merzig-Wadern (MZG)

Neunkirchen (NK)

Saarbrücken (SB)

Saarlouis (SLS)

St. Ingbert (IGB)

St. Wendel (WND)

Völklingen (VK)

Beckingen

Bexbach

Blieskastel

Bous

Dillingen

Ensdorf

Eppelborn

Freisen

Friedrichsthal

Gersheim

Großrosseln

Heusweiler

Homburg

Illingen

Kirkel

Kleinblittersdorf

Lebach

Losheim am See

Mandelbachtal

Marpingen

Merchweiler

Merzig

Mettlach

Nalbach

Namborn

Neunkirchen/Saar

Nohfelden

Nonnweiler

Oberthal

Ottweiler

Perl

Püttlingen

Quierschied

Rehlingen-Siersburg

Riegelsberg

Saarbrücken

Saarlouis

Saarwellingen

Sankt Ingbert

Sankt Wendel

Schiffweiler

Schmelz

Schwalbach

Spiesen-Elversberg

St. Ingbert

St. Wendel

Sulzbach/Saar

Tholey

Überherrn

Völklingen

Wadern

Wadgassen

Wallerfangen

Weiskirchen

 

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Für Fehler in der digitalen Übermittlung oder eventueller Schreibfehler in unseren Webseiten bittet Klär-Kontor-Nord  um Verständnis, übernimmt dafür aber keine Haftung.